Bernhard-Christoph-Faust-Medaille

Bernhard-Christoph-Faust-Medaille, auf einerm Blumenbouquet liegend

Die Bernhard-Christoph-Faust-Medaille wird vom Land Hessen an Personen vergeben, die sich für die Gesundheitsförderung und Prävention in Hessen engagieren.

Die Bernhard-Christoph-Faust-Medaille wird alle zwei Jahre vom Land Hessen verliehen. Sie wird an Personen vergeben, die sich beruflich und/oder ehrenamtlich für die Gesundheitsförderung und Prävention in Hessen engagieren. Eine Jury sichtet die von Verbänden, Einrichtungen und Initiativen der Gesundheitsförderung, Kreisausschüssen, Magistraten und Gesundheitsämtern eingereichten Vorschläge und spricht Empfehlungen aus; die Entscheidung liegt bei der Hessischen Ministerin für Jugend, Familie und Gesundheit.

Verbände, Einrichtungen und Initiativen der Gesundheitsförderung, Kreisausschüsse und Magistrate, insbesondere Gesundheitsämter sowie die Mitglieder der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE) können alle zwei Jahre Personen zur Auszeichnung vorschlagen, die sich beruflich und/oder ehrenamtlich insbesondere in der praktischen Gesundheitsförderung herausragend engagiert haben. 

Bernhard Christoph Faust: Pionier der Gesundheitsvorsorge und systematischen Gesundheitsförderung

Die Medaille erinnert an den engagierten Arzt Dr. Bernhard Christoph Faust, der 1755 in Rotenburg geboren wurde und 1842 in Bückeburg starb. Er ging als Pionier der Gesundheitsvorsorge, Begründer einer systematischen Gesundheitsförderung in Schule und Elternhaus und als einer der ersten Impfärzte in die Medizingeschichte ein. 

Erlaß über Stiftung und Verleihung der Bernhard-Christoph-Faust-Medaille

Vom 21. Dezember 1993

Richtlinien für die Verleihung der Bernhard-Christoph-Faust-Medaille

 Vom 21. Dezember 1993

Preisträger*innen der BCF-Medaille

Bild: © andreasmann.net