Newsletter 05/2020
 
Liebe Leserinnen und Leser,

wir begrüßen Sie zu unserem Mai-Newsletter 2020.
Die Corona-Pandemie hat uns weiter fest im Griff und auch wir bemühen uns als Landesvereinigung für Gesundheitsförderung und Prävention, die hessischen Bürgerinnen und Bürger in dieser außergwöhnlichen Zeit zu unterstützen. Gemeinsam mit weiteren Partnern haben wir telefonische und digitale Hilfsangebote auf einer eigens dafür eingerichteten Internetseite, offeneohren-hessen.de, gebündelt, um die Suche nach dem richtigen Angebot zu vereinfachen.

Darüber hinaus haben wir spannende Nachrichten aus dem Feld Gesundheitsförderung und Prävention zusammengetragen, denn auch in Zeiten von Corona arbeiten viele Organisationen und Initiativen weiter an einem Ausbau flächendeckender gesundheitsförderlicher Strukturen und Angebote.

Zu guter Letzt weisen wir auf einige interessante online-Veranstaltungen hin.

Kommen Sie gut durch diese Zeit!
Mit den besten Grüßen
Mara Springer

 
Erreichbarkeit unserer Geschäftsstelle
Zusammenarbeit in Zeiten von Corona
 
 
Vieles hat sich geändert, wir sind weiter für Sie da!
Die Geschäftsstelle ist telefonisch & per E-Mail erreichbar
In Anbetracht der aktuellen Situation um die Verbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) ist unsere Geschäftsstelle weiterhin vorübergehend nur eingeschränkt erreichbar. Telefonisch ist das Sekretariat der Geschäftsstelle Mo.-Fr. von 08:00-15:00 Uhr unter der Rufnummer +49 (0)69 713 76 78-0 erreichbar.
Die Kolleginnen und Kollegen erreichen Sie auch weiterhin per E-Mail. Um einen telefonischen Termin zu vereinbaren, schreiben Sie bitte eine E-Mail an die Kolleginnen und Kollegen oder an info@hage.de. Eine Liste mit den Ansprechpersonen finden Sie hier unter https://www.hage.de/ueber-uns/team/

Bitte beachten Sie auch folgenden Hinweis:
Alle Präsenzveranstaltungen und Fortbildungen der HAGE e. V. sind bis auf Weiteres abgesagt. Falls Sie sich für eine Veranstaltung angemeldet haben, werden Sie zusätzlich persönlich per E-Mail benachrichtigt. Wir bedauern dies sehr und bitten um Ihr Verständnis. Wir bemühen uns darum, alternative Formate zu erstellen und zeitnah anzubieten. Wir bleiben in Kontakt! www.hage.de
 
Aktuelles aus der HAGE e. V. und aus Hessen
 
19.05.2020
Eltern-Programm Schatzsuche
DIGITAL – 2. Austauschtreffen für Schatzsuche-Referent*innen aus Hessen
Gemeinsam mit der Schatzsuche-Landeskoordinatorin aus Hamburg haben wir hier in Hessen überlegt, wie ein Austauschtreffen für Schatzsuche-Referent*innen in Zeiten von Corona umgesetzt werden kann. Nun findet das erste DIGITALE hessische Austauschtreffen für Schatzsuche-Referent*innen am 19.05.2020 von 14:00 bis 16:00 Uhr statt. Die Anmeldung erfolgt über die hessische Landeskoordinatorin Maja Lenk unter schatzsuche@hage.de. Das Austauschtreffen für Schatzsuche-Referent*innen ermöglicht pädagogischen Fachkräften aus verschiedenen Einrichtungen, die alle die Schatzsuche-Weiterbildung durchlaufen haben, Erfahrungen über die Umsetzung des Programms und die Elternarbeit auszutauschen sowie sich zu vernetzen. Das Eltern-Programm Schatzsuche richtet den Blick der Eltern auf die Stärken und Schutzfaktoren ihrer Kinder, um so das seelische Wohlbefinden der Kinder zu stärken. Seit dem 1. August 2017 fördert die Techniker Krankenkasse die Einführung und Umsetzung des Eltern-Programms Schatzsuche in hessischen Kindertagesstätten. Weitere Informationen gibt es unter www.hage.de
 
06.05.2020
Neue Webseite bündelt telefonische & digitale Hilfsangebote
offeneohren-hessen.de
Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind für viele Menschen neben den wirtschaftlichen Herausforderungen und Sorgen ein psychischer Stresstest. Daher haben sich die HAGE e. V. und die Firma YAKAMARA Media in Absprache mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration auf den Weg gemacht, die vielen bestehenden und neu entstandenen Telefonseelsorge, Krisen- oder Gesprächsangebote zusammenzutragen und benutzerfreundlich auf offeneohren-hessen.de darzustellen. Wir freuen uns, wenn Sie diese Information und den Link zu diesem Angebot in Ihren Netzwerken weiterstreuen, damit es möglichst viele Menschen erreicht, die Hilfe suchen. Wenn Sie selbst telefonische oder digitale Soforthilfe/Beratung anbieten oder ein Angebot kennen, das hier nicht aufgeführt ist, schreiben Sie uns eine E-Mail an offeneohren@hage.de. Gerne nehmen wir Ihr Angebot mit auf. www.offeneohren-hessen.de
 
06.05.2020
Freiwilliges Engagement in Zeiten der Corona-Pandemie
Hilfreiche Quellen und Unterstützungsangebote für Engagierte, Freiwillige und Nachbarschaftshilfen
Die Corona-Pandemie stellt nicht nur Hessen, sondern die ganze Welt vor neue Herausforderungen. Ein positiver Nebeneffekt dieser angstmachenden Situation ist die große Solidarität unzähliger Freiwilliger, die Bedürftige unterstützen und sich in diesem Bereich engagieren. Die Unterstützung im eigenen Umfeld bekommt eine neue Bedeutung. Dabei entstehen viele Fragen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl hilfreicher Informationen und Handreichungen für Ihr Engagement. Die Übersicht wird regelmäßig aktualisiert. www.hage.de
 
06.05.2020
Gesundheitliche (Un-)Gleichheit in Zeiten der Corona-Pandemie
Umfangreiche Aktualisierung hilfreicher Quellen und Unterstützungsangebote für die Arbeit mit vulnerablen Zielgruppen
Die Maßnahmen gegen das Coronavirus treffen Menschen in schwierigen sozialen Lagen besonders schwer. Gerade zu diesen herausfordernden Zeiten möchte die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hessen für relevante hessische Multiplikator*innen und Akteure in der Kommune eine Übersicht mit themenrelevanten Artikeln sowie hilfreichen Webseiten und Unterstützungsangeboten bieten. Die Übersicht wird regelmäßig aktualisiert. www.hage.de
 
30.04.2020
Landesförderprogramm „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“
Neue finanzielle Corona-Soforthilfe für hessische Vereine und Kulturschaffende
Die Corona-Pandemie hat bereits jetzt teilweise gravierende finanzielle Auswirkungen auf hessische Vereine und Kulturinitiativen. Diese können in einigen Fällen sogar existenzbedrohend sein. Die hessische Landesregierung startete daher ein neues Förderprogramm „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ zur Sicherung und zum Erhalt des Engagements in Hessen. Je nach Situation des einzelnen Vereins können jeweils Hilfsgelder in Höhe bis zu 10.000 Euro gewährt werden. Diese Mittel können ab 1. Mai 2020 bei dem zuständigen Ministerium beantragt werden. Der Antrag ist online auf dem Landesportal hessen.de abrufbar. Finanzielle Notlagen, die bereits vor dem 11. März 2020 bestanden haben, sind allerdings von der Förderung ausgeschlossen. Weitere Informationen, das Antragsformular sowie entsprechende Kontaktdaten sind unter folgendem Link abrufbar: www.hessen.de
29.04.2020
Landesregierung startet Podcast-Reihe
Freitags "Nach Sieben im Hotel Rose"
In ihrem neuen Podcast liefert die Hessische Landesregierung verlässliche Informationen aus erster Hand, erklärt ihr politisches Handeln und beantwortet Fragen, die Bürgerinnen und Bürger derzeit umtreiben. In der ersten Folge erläutert Innenminister Peter Beuth in einem Gespräch, wie Hessen aktuell mit Schutzmasken und Desinfektionsmitteln ausgestattet ist und wie die Beschaffung dieser heißbegehrten Waren funktioniert. Der Podcast geht freitags kurz nach 19:00 Uhr online. Abrufbar ist er über das Informationsportal hessen.de und über die Online-Plattform Soundcloud und den Youtube-Kanal. Der Titel „Nach Sieben im Hotel Rose“ geht auf das frühere Hotel Rose am Kranzplatz in Wiesbaden zurück, in dem die Hessische Staatskanzlei seit dem Jahr 2004 ihren Sitz hat. In der zweiten Podcast-Folge, aufgezeichnet am 29.04.2020, geht es um das Thema „Wie geht es an den Schulen weiter?“ Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz erklärt wie es nach dem Lockdown nun Schritt für Schritt zurück auf die Schulbank geht. www.hessen.de
 
29.04.2020
Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
Aktuelles Informationsangebot der Unfallkasse Hessen für Betriebe, Kitas, Schulen und Nachbarschaftshilfen
Die Unfallkasse Hessen stellt regelmäßig aktualisierte Informationen rund um die Themen "Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit" bereit und beantwortet Fragen von Betrieben, Kitas und Schulen. Themen sind beispielsweise der Versicherungsschutz für Nachbarschaftshilfen, diverse Hilfestellungen für Betriebe und ihre Mitarbeiter zur Meisterung der Corona-Situation, die betriebliche Pandemieplanung sowie der Umgang mit psychischen Belastungen in der aktuellen Situation. www.ukh.de
 
 
27.04.2020
Fachartikel der HAGE e. V. auf der Grundlage des Fachtags Familienzentren 2019
Partizipation in Familienzentren stärken
Menschen zu ermöglichen ihre Umwelt mitzugestalten und an Entscheidungen teilhaben zu lassen – das ist in der Praxis leichter gesagt als getan. Doch warum sollte Partizipation möglich gemacht werden und wie kann eine gute Beteiligung aller in Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern gelingen? Der Fachartikel von Frau Rajni Kerber gibt Impulse zur Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen. Er nimmt Bezug auf die Thematik des Fachtag Familienzentren 2019, der unter dem Motto „Partizipation in Familienzentren – Nehmen Sie noch teil oder gestalten Sie schon aktiv mit?“ stand. Der Fachtag 2019 war bereits der dritte Fachtag der Reihe „Gesundheitsförderung in Familienzentren“, in deren Rahmen verschiedene Themen, die für die Arbeit der Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser von Bedeutung sind, aufgegriffen und mit Experten und Akteuren gemeinsam diskutiert werden. Gefördert wird die jährlich stattfindende Veranstaltungsreihe durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration. www.hage.de
 
Nachrichten rund um die Corona-Pandemie
 
05.05.2020
Corona-Auflagen
Was man über Schutzmasken wissen sollte - ein Überblick
Einige Bundesländer haben Maskenpflicht, ansonsten gilt die "dringende Empfehlung", in bestimmten Bereichen "Alltagsmasken" zu tragen. Was bedeutet das? Wo sollen sie getragen werden? Wo bekommt man sie? Ein Überblick: www.tagesschau.de
 
30.04.2020
Tagesaktuelle und fachlich gesicherte Informationen streuen und anbieten
FAQs der BZgA in die eigene Internetseite integrieren
Auf der Internetseite infektionsschutz.de beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) seit Beginn der Pandemie aktuell und fachlich gesichert Fragen zum Coronavirus, darunter auch häufig gestellte Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Diese Informationen stellt die BZgA für die nicht-kommerzielle Nutzung auf Webseiten von Fachkräften zur Verfügung. Die Inhalte der gängigen Fragen und Antworten auf www.infektionsschutz.de/coronavirus/fragen-und-antworten.html lassen sich ab sofort über einen bereitgestellten iFrame integrieren. So können Bürgerinnen und Bürger in großer Zahl mit wichtigen, qualitätsgesicherten Inhalten der BZgA zu Wissen und Schutzverhalten erreicht werden. Eine kurze technische Anleitung steht unter: www.infektionsschutz.de
28.04.2020
Fragenkatalog beantworten und Handlungsempfehlungen und Ansprechpartner erhalten
CovApp der Charité lotst durch Angebote der Gesundheitsversorgung
Die CovApp ist eine von der Charité in Zusammenarbeit mit Data4Life entwickelte Software, mit der Benutzer innerhalb weniger Minuten einen Fragenkatalog beantworten und daraus spezifische Handlungsempfehlungen erhalten. Dafür werden Fragen nach aktuellen Symptomen und möglichen Kontakten gestellt. Diese App erbringt keine diagnostischen Leistungen. Nach Beantwortung des Fragenkatalogs erhält der Nutzer konkrete Handlungsempfehlungen, Ansprechpartner und Kontakte sowie eine Zusammenfassung seiner Daten. Ziel ist es, Menschen sicher durch die verschiedenen Angebote der Gesundheitsversorgung zu lotsen und Ihnen ggf. den Weg in Krankenhäuser oder zu Untersuchungsstellen aufzuzeigen. So kann Ihnen die CovApp helfen, die Notwendigkeit eines Arztbesuches oder Coronavirus-Tests besser einzuschätzen. Die medizinisch relevanten Informationen für ein etwaiges Arztgespräch werden am Ende zusammengefasst dargestellt. www.covapp.charite.de
 
28.04.2020
Ad hoc-Zusammenschluss von über 25 wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Verbänden
Kompetenznetz Public Health COVID-19
Das Kompetenznetz Public Health zu COVID-19 ist ein Ad hoc-Zusammenschluss von über 25 wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Verbänden aus dem Bereich Public Health, die ihre methodische, epidemiologische, statistische, sozialwissenschaftliche und (bevölkerungs-)medizinische Fachkenntnis bündeln. Gemeinsam vertreten sie mehrere Tausend Wissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel ist es, schnell sowie flexibel interdisziplinäre Expertise zu COVID-19 für die aktuelle Diskussion und Entscheidungsfindung zur Verfügung zu stellen. Dafür werden wissenschaftliche Erkenntnisse zusammengestellt, aufbereitet und in möglichst leicht verständlicher Form verbreitet. Je nach Thema und Zielgruppe werden unterschiedliche Formate wie z.B. Rahmenpapiere, Fact Sheets oder Policy Briefs genutzt. www.public-health-covid19.de
 
27.04.2020
Stiftung Lesen
Online-Angebot „(Vor-)Lesen, Spielen und Lernen in Zeiten von Corona“
Was können Eltern tun, wenn Kindern zur Zeit die Decke auf den Kopf fällt? Und wie gewährleisten Lehrkräfte, dass ihre Schülerinnen und Schüler weiterlernen und nicht den Anschluss verlieren?
Digitale Angebote sind in der momentanen Situation gefragter denn je. Die Stiftung Lesen stellt Eltern, Kindern und Lehrern mit der Seite „(Vor-)Lesen, Spielen und Lernen in Zeiten von Corona“ Medientipps, Aktionsideen, digitale Vorlesegeschichten und Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, die helfen, Kinder für das Lesen zu begeistern. www.stiftunglesen.de
 

Wissenschaftliche Studien und Befragungen zu Corona
 
30.04.2020
Umfrage: Wie wirkt sich die Corona-Krise langfristig auf das Verhalten der Bevölkerung aus?
thecoronastudy.org
Regierungen weltweit haben sehr unterschiedlich auf die Coronavirus-Pandemie reagiert. Wie sich dies kurz- und auch langfristig auf das Verhalten und die Stimmung der Bevölkerung auswirkt, erforscht nun eine Gruppe von Psycholog*innen der Goethe-Universität Frankfurt, des Universitätsklinikums Frankfurt und der Hochschule Fulda. Ziel der international angelegten Untersuchung ist, Einblick in die individuellen Auswirkungen und Belastungen für bestimmte Berufs- und Bevölkerungsgruppen zu gewinnen, um Unterstützungsmaßnahmen effizienter planen und umsetzen zu können. Die Online-Befragung liegt auf Deutsch, Englisch und Spanisch vor und besteht aus einer Eingangs- und mehreren kürzeren Follow-Up-Befragungen. Verantwortliche Projektleiter*innen sind Prof. Dr. Stephan Bongard, Institut für Psychologie, Goethe-Universität, Prof. Dr. Matthias Kieslich und Dr. Emily Frankenberg, Pädiatrische Neurologie, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Frankfurt sowie Prof. Dr. Uli Sann, Hochschule Fulda. www.soscisurvey.de
30.04.2020
Wissenschaftliche Studie der Universität Bamberg
Befragung von Familien und frühpädagogischen Fachkräften zur Situation in der Corona-Zeit
Das Coronavirus und die damit einhergehende Schließung von Kitas und Tagespflegestellen stellen Familien, pädagogische Fachkräfte und Tagespflegepersonen vor besondere Herausforderungen. Wie bewältigen Familien den neuen Alltag? Inwiefern hat sich die Arbeitssituation der pädagogischen Fachkräfte und Tagespflegepersonen geändert? Diesen Fragen geht eine wissenschaftliche Studie der Universität Bamberg nach. Pädagogische Fachkräfte, Tagespflegepersonen und Eltern können die Studie unterstützen und dadurch auf ihre aktuelle Situation aufmerksam machen. Der Zeitaufwand beträgt etwa 15 Minuten. www.uni-bamberg.de
 
30.04.2020
Arbeitsbereich Präventiv- und Sportmedizin der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Online Befragung zu den Auswirkungen der Covid-19 bedingten Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen auf das Bewegungsverhalten
Der Arbeitsbereich Präventiv- und Sportmedizin, Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin
der Goethe-Universität hat eine kurze anonyme Befragung zu den potentiellen Auswirkungen der Covid-19 bedingten Kontakt- und Ausgangseinschränkungen auf das Bewegungsverhalten der Menschen in Deutschland erstellt. Für die Durchführung der Befragung liegt das Ethikvotum der Universität vor. Die Befragung ist anonym und die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten. Der Arbeitsbereich Präventiv- und Sportmedizin hat keinen Zugriff auf die E-Mail-Adresse oder sonstige Kontaktdaten der Antwortenden. Die gesammelten Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nur für wissenschaftliche Zwecke benutzt. Möglichst viele Menschen sind zur Teilnhame aufgerufen, gerne darf die Umfrage in privaten und beruflichen Netzwerken weiter gestreut werden. Den Link zum Fragebogen finden Sie hier: www.survey.studiumdigitale.uni-frankfurt.de
 
23.04.2020
Ergebnisse einer Querschnittsbefragung zum Finden und Verstehen von Gesundheitsinformationen
Gesundheitskompetenz der Bevölkerung im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie
Im Auftrag des Interdisziplinären Zentrums für Gesundheitskompetenzforschung der Universität Bielefeld und des Department Public Health and Education der Hertie School of Governance in Berlin hat das Institut für Demoskopie Allensbach zwischen dem 31.03. und 07.04.2020 einen online-repräsentativen Querschnitt der deutschen Bevölkerung von 1.000 Personen ab 16 Jahren online befragt. Schwerpunkt war die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung, wobei es um die Einschätzung geht, wie gut es den Bürgerinnen und Bürgern gelingt, die Informationen zur Coronavirus-Pandemie zu finden, zu verstehen und zu nutzen. Die Untersuchung zeichnet ein insgesamt positives Bild: Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung fühlt sich über das Coronavirus gut oder sogar sehr gut informiert, und zwar über Geschlechterunterschiede, Altersgruppen und Bildungsschichten hinweg. Lediglich zehn Prozent der Befragten geben an, dass sie sich weniger gut oder gar nicht gut informiert fühlen. Dieses Ergebnis ist vermutlich auf die Entscheidungen der politischen Akteure und die Maßnahmen der behördlichen Einrichtungen zurückzuführen, die insgesamt als verständlich und nützlich wahrgenommen werden. www.ekvv.uni-bielefeld.de
 
Gesundheitsförderung und Prävention bundesweit
 
05.05.2020
Gesundheitskompetenz
Nationales Gesundheitsportal soll 2021 verfügbar sein
Patienten stehen der Flut an Gesundheitsinformationen – gerade im Internet – oft ratlos gegenüber. Die damit konfrontierten Ärzte müssen Fehlinformationen häufig korrigieren. Das Nationale Gesundheitsportal will dies ändern. Auf dieser Internetplattform sollen evidenzbasierte Gesundheitsinformationen frei zugänglich und verständlich zur Verfügung stehen. Ab Mitte 2020 startet der Probebetrieb und 2021 ist der Start des Regelbetriebs dieser Internetplattform geplant. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ist Auftraggeber dieser Plattform. Als Partner wurden das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das Deutsche Krebsforschungszentrum und das Robert Koch-Institut gewonnen. www.bvpraevention.de
04.05.2020
Dokumentation, Planung und Evaluation von gesundheitsbezogenen Präventionsprojekten und Maßnahmen
DEVASYS
DEVASYS ist eine Plattform, mit der Präventionsprojekte oder Maßnahmen dokumentiert werden können. Es bietet ebenfalls Unterstützung bei der Planung und Durchführung einer Evaluation, also einer Qualitäts- und Wirksamkeitsüberprüfung von Projekten. Das System wurde insbesondere für Projekte, die eine zielgruppen- und settingorientierte Prävention und Gesundheitsförderung adressieren, entwickelt. DEVASYS kann von jedem genutzt werden. Eine Nutzung zur Planung von Projekten ist sofort möglich. Jegliche Informationen der Plattform sind frei zugänglich. Voraussetzung für eine Nutzung der Dokumentations- und Evaluationsfunktion ist eine einmalige kostenfreie Registrierung im System. www.devasys.de
 
30.04.2020
Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement ruft zum Mitmachen auf
Mitdiskutieren, mitgestalten: Forum Digitalisierung und Engagement
Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) hat das Online-Forum „Digitalisierung und Engagement“ gestartet. Dort will es gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren, wie sich der digitale Wandel auf bürgerschaftliches Engagement und gemeinnützige Organisationen auswirkt. Das BBE lädt alle Nutzerinnen und Nutzer dazu ein, sich zu beteiligen, mitzudiskutieren und Stellung zu nehmen zu den Thesen, die das Bundesnetzwerk formuliert hat. Beispielsweise dazu, wie wichtig die Digitalisierung gerade in Zeiten der COVID-19-Pandemie ist. www.forum-digitalisierung.de
 
23.04.2020
Ergebnisse einer Praxisforschungsstudie
„ICH? Zu alt?“ Informationen zum Thema Diskriminierung älterer Menschen
Oftmals wird Diskriminierung älterer Menschen noch unzureichend in der Öffentlichkeit wahrgenommen und problematisiert. Angesichts der Alterung unserer Gesellschaft und der gleichzeitig zunehmenden Potenziale des Alters gewinnt Altersdiskriminierung – als Hemmnis der Entfaltung und Erschließung dieser Potenziale – entscheidend an Bedeutung. Daher soll diese Handreichung dazu informieren und deutlich machen, wo Ungleichbehandlung, Benachteiligung und Diskriminierung älterer Menschen stattfinden. Sie soll für damit einhergehende Probleme sensibilisieren und erste Impulse geben, wie diesen Problemen begegnet werden kann. www.iss-ffm.de/
23.04.2020
Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung
Auf ein Sterbenswort – Wie die alternde Gesellschaft dem Tod begegnen will
In seiner Studie ist das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung der Frage nachgegangen, welche Wünsche, Ängste und Hoffnungen die Menschen mit ihrem Lebensende verknüpfen. Die aktuelle gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Sterben ist einer akuten Krisensituation geschuldet. In Zukunft setzt der demografische Wandel das Thema weniger krisenhaft, aber dafür umso langfristiger auf die Agenda. Eine repräsentative Umfrage und Leitfadeninterviews des Instituts zeigen: Die Menschen möchten ohne Schmerzen, selbstbestimmt, in ihrer vertrauten Umgebung und im Kreis ihrer Angehörigen sowie medizinisch gut versorgt sterben. Die Ergebnisse der Studie im Überblick unter www.berlin-institut.org
 
20.04.2020
Geschlechtsspezifische Ansätze der Gesundheitsförderung und Prävention
Modellprojekt "Mann, was geht?!"
Das 2018 gestartete Modellprojekt "Mann, was geht?!" fokussiert auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Männern im Setting Betrieb sowie im virtuellen Raum. Die Semantik von "Mann, was geht?!" impliziert ein Erkenntnisinteresse mit zweierlei Lesarten. Einerseits steht das subjektive Gesundheitserleben von Männern im Mittelpunkt ("Mann, wie geht’s Dir?"), andererseits richtet sich das Interesse auf akzeptierte, ressourcenorientierte, lebensphasenorientierte und männerreflexive Zugänge ("Mann, was ist möglich?"). Die Ausrichtung an den Bedarfen und Bedürfnissen von Männern ist dabei handlungsleitend. Das Modellprojekt wird von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse und der Universität Bielefeld nach § 20g, SGB V umgesetzt. www.tk.de
 
20.04.2020
Eine Initiative des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn
Hygiene-Tipps für Kids
Hygiene-Tipps für Kids ist ein Konzept, das am Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn entwickelt und seit vielen Jahren konkret landesweit umgesetzt wird. Ziel dieser Initiative ist es, grundlegende, wissenschaftlich fundierte Verhaltensregeln zur Vermeidung von Infektionskrankheiten im direkten Umfeld der Kinder zu ritualisieren, so dass sie die Kinder das ganze Leben lang begleiten. Alle an der Gesundheitserziehung beteiligten Personenkreise werden dabei mit einbezogen. hygiene-tipps-fuer-kids.de
15.04.2020
Ein Angebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Frühe Chancen Blog informiert Eltern und Fachkräfte rund um frühkindliche Bildung und Kindertagesbetreuung
Frühe Bildung - Gleiche Chancen: Eine qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung eröffnet allen Kindern gleiche Bildungschancen. Deshalb fördert das Bundesfamilienministerium mit mehreren Bundesprogrammen den quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung. Das Portal "Frühe Chancen" bündelt Informationen rund um das Thema frühkindliche Bildung - für Eltern, Familien und Fachkräfte. Der regelmäßig bespielte "Frühe Chancen Blog" informiert zu aktuellen Themen, wie Kindertagespflege, Bundesprogramme, Qualität, und liefert Zahlen und Fakten. www.fruehe-chancen.de
 
09.04.2020
Verknüpfung der Lebenswelten Schule und Familie
Projekt „Familie⁺ – Zusammen gesund leben in Familie und Schule“
Am 24. Januar 2020 trafen sich die Kooperationspartner des Anfang Januar gestarteten Projekts Familie⁺ zur Kick-Off-Veranstaltung an der TU München. Im Mittelpunkt von Familie⁺ steht die Frage, wie Grundschulkinder und deren Familien für einen gesunden Lebensstil mit mehr Bewegung und ausgewogener Ernährung gewonnen werden können. Dafür werden Maßnahmen umgesetzt und entwickelt, die die beiden Lebenswelten Schule und Familie miteinander verknüpfen. Das Projekt mit der Laufzeit von drei Jahren wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert. Projektpartner sind die Universität Konstanz (Fachgruppe Sportwissenschaft, Arbeitsgruppe Sozial- und Gesundheitswissenschaft), die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München und das Institut für Gesundheitssport und Public Health der Universität Leipzig. www.pebonline.de
 

Veröffentlichungen
 
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
DHS Jahrbuch Sucht 2020
Das Jahrbuch Sucht 2020 fasst die neuesten Statistiken zum Konsum von Alkohol, Tabak und Arzneimitteln sowie zu Glücksspiel und Delikten unter Alkoholeinfluss und Suchtmitteln im Straßenverkehr zusammen. Es gibt die wichtigsten aktuellen Ergebnisse der Deutschen Suchthilfestatistik (DSHS) konzentriert wieder, informiert über die Rehabilitation Suchtkranker und gibt einen Einblick in die Statistik der Sucht-Selbsthilfe. Weiter werden Themen, wie "Die volkswirtschaftlichen Kosten von Alkohol- und Tabakkonsum in Deutschland" sowie "Sucht und Depression" und ein umfangreiches Adressverzeichnis deutscher und europäischer Einrichtungen im Suchtbereich präsentiert. www.dhs.de
 
Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung
Report Psychotherapie 2020
Immer mehr Menschen nehmen aufgrund psychischer Probleme oder einer psychischen Erkrankung professionelle Hilfe und Therapie in Anspruch. Psychische Erkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität der betroffenen Menschen in hohem Maße. Gleichzeitig betreffen die Folgen dieser Erkrankungen auch die gesamte Gesellschaft. Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeitstage und sind oft mit langen Ausfallzeiten verbunden. Der Report gibt einen Rundumblick zur Häufigkeit psychischer Erkrankungen, zur Inanspruchnahme fachspezifischer Behandlung sowie zu den direkten und indirekten Kosten psychischer Erkrankungen. Für die Zusammenstellung des Reports analysierten die Autoren zahlreiche wissenschaftliche Studien und aktuelle statistische Berichte der Gesetzlichen Krankenversicherungen, des Bundesgesundheitsministeriums, der Deutschen Rentenversicherung, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und vieler anderer Institutionen. www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de
 
Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)
iga.Report 41 "Neue Technologien und Digitalisierung in der Arbeitswelt"
Das Anliegen des Berichts der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ist es, sich mit dem Wandel der Arbeit durch die Digitalisierung und Vernetzung zu beschäftigen. Daher wird kurz auf die Bedeutung von Arbeit für den Menschen eingegangen. Vor diesem Hintergrund können dann die Veränderungen in der Arbeitswelt eingeordnet werden. Geklärt werden soll, wie sich Veränderungen durch die Digitalisierung auf den Inhalt und die Organisation von Arbeit auswirken könnten, welche Rolle betriebliche und außerbetriebliche Rahmenbedingungen dabei spielen und welche konkreten Belastungskonstellationen dabei für die Beschäftigten und Unternehmen zu erwarten sind. www.iga-info.de
 
Fachmagazin ProAlter Ausgabe 1/2020
Alter(n) und Klima
Wie beeinflusst der Klimawandel das Leben älterer Menschen in der Stadt? Durch die jetzt schon spürbaren Klimaveränderungen ergeben sich große Herausforderungen für die Gesundheitsvorsorge, für die Gestaltung einer generationengerechten Infrastruktur sowie für die Aufrechterhaltung eines aktiven Lebensalltags. Der Schwerpunkt der ersten ProAlter-Ausgabe 2020 beleuchtet die Stadt von morgen. Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Disziplinen der Forschung und Praxis zeigen ihre Sichtweisen zum Altern in der Stadt im Zeichen des Klimawandels. Das Fachmagazin informiert vier Mal im Jahr mit Berichten, Reportagen, Interviews und Kommentaren zu wichtigen und aktuellen Fragen rund ums Alter und Älterwerden. Allen, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Fragen des Älterwerdens beschäftigen, gibt ProAlter wertvolle Anregungen und Impulse für ihre Arbeit. Das Spektrum umfasst dabei alle Bereich der Altenhilfe und Seniorenarbeit, von der Pflege bis hin zur kommunalen Altenhilfeplanung und bürgerschaftlichem Engagement. www.kda.de
 
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.
Impu!se 106: Blühende Landschaft oder Irrgarten? – 5 Jahre Präventionsgesetz
Die Impu!se 106 schaut zurück auf die ersten fünf Jahre des Präventionsgesetzes. Die Ausgabe beleuchtet Einschätzungen von gestaltenden Akteur*innen, von den Bundes- und Landesministerien, dem GKV-Spitzenverband, kommunalen Spitzenverbänden sowie von Gesundheitswissenschaftler*innen zum Stand der Umsetzung und Entwicklungsbedarfen. Insgesamt fällt die Bewertung weitgehend positiv aus, auch wenn an der ein oder anderen Stelle noch Verbesserungsbedarf besteht, beispielsweise in der verhältnis- und soziallagenbezogenen Prävention. www.gesundheit-nds.de
 

Ausschreibungen
 
Jetzt bewerben bis 28.06.2020
Startsocial vergibt 100 Stipendien für ehrenamtliches Engagement
startsocial ist ein bundesweiter Wettbewerb zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ vergibt startsocial jährlich 100 viermonatige Stipendien an soziale Initiativen. Mitmachen können alle, die soziale Probleme oder Herausforderungen mit Hilfe von Ehrenamtlichen anpacken. 25 herausragende Initiativen werden am Ende des Stipendiums auf einer feierlichen Preisverleihung in Berlin geehrt. Sieben von ihnen erwarten dort Geldpreise im Gesamtwert von 35.000 Euro, darunter ist auch ein Sonderpreis der Bundeskanzlerin. Vom 4. Mai bis zum 28. Juni 2020 können sich soziale Initiativen auf eins von 100 Beratungsstipendien bewerben. www.startsocial.de
 
Bewerbungsfrist bis 15.09.2020 verlängert
vdek-Zukunftspreis 2020 "Zukunftswerkstatt Gesundheitswesen – Versorgung neu denken"
Der Verband der Ersatzassen e. V. (vdek) hat die Bewerbungsfrist für den diesjährigen vdek-Zukunftspreis bis zum 15. September 2020 verlängert. Unter dem Titel "Zukunftswerkstatt Gesundheitswesen" suchen die Ersatzkassen in diesem Jahr kreative Ideen und Denkanstöße für eine praxisnahe Gesundheitsversorgung von morgen. www.vdek.com
 
Online-Veranstaltungen
 
08.-09.05.2020, online
Fachkongress & Besuchermesse "11. LEBEN UND TOD vernetzt – Gemeinsam von zu Hause"
Unter dem Motto „LEBEN UND TOD vernetzt – Gemeinsam von zu Hause“ gehen die Veranstalter des Fachkongresses mit begleitender Besuchermesse neue Wege. Ursprünglich sollten am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai, bis zu 5.000 Fachteilnehmer und Privatbesucher in der Messehalle 6 in Bremen zusammenkommen, um sich gemeinsam den Themen Hospiz, Palliative Care, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur zu widmen. Nun findet die 11. LEBEN UND TOD zur selben Zeit online statt. Angeboten wird ein vielfältiges Programm mit Podcasts, Video- und Blogbeiträgen, Live-Gesprächen und vielem mehr. Themen sind zum Beispiel geführte Meditationen, Anleitungen zu Trauerritualen aus der Ferne, Expertengespräche und Musik. Die Teilnahme ist für alle kostenfrei. www.leben-und-tod.de
 
Wöchentlich dienstags 14:00 Uhr & mittwochs 20:30 Uhr, online
Coma - Das Online-Männerforum
Männer, die in dieser besonderen Zeit den Wunsch haben, sich mit anderen Männern über die Belastungen und Herausforderungen auszutauschen, können sich per E-Mail an coma@juma-sachsen.de zum Video-Männerforum anmelden. Coma – Das Online-Männerforum findet jeweils dienstags um 14:00 Uhr und mittwochs um 20:30 Uhr statt. Das Format ist ein Angebot der Landesfachstelle Männerarbeit Sachsen in Zusammenarbeit mit dem Männernetzwerk Dresden und der Bundesfach- und Koordinierungsstelle Männergewaltschutz. Das Angebot ist kostenfrei und steht Männern aus allen Bundesländern offen. www.juma-sachsen.de
 
12. oder 13.05.2020, 10:00-12:00 Uhr, online
Informationsveranstaltung zu der Bekanntmachung "Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public-Health-Forschung"
Auf der 91. Gesundheitsministerkonferenz wurde Ende Juni 2018 ein Leitbild für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) mit dem Titel „Der Öffentliche Gesundheitsdienst: Public Health vor Ort" beschlossen. Damit der ÖGD der Vielfalt an Aufgaben, die im Leitbild erarbeitet wurden, gerecht werden kann, ist eine wissenschaftliche Grundlage seiner Arbeit unabdingbar. Dazu gehört eine enge Zusammenarbeit in Forschung, Praxis sowie Aus- und Weiterbildung mit wissenschaftlichen Einrichtungen, insbesondere mit der Public-Health-Forschung. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beabsichtigt daher, Projekte zu fördern, die zu einer nachhaltigen Stärkung der Zusammenarbeit zwischen ÖGD und Public-Health-Forschung führen können. Die Einreichungsfrist für Projekte läuft von 27.02.2020 bis 14.08.2020. Am 12./13.05.2020 wird der Projektträger jeweils eine Informationsveranstaltung in Form eines Webinars anbieten. In den Webinaren werden die Inhalte der Bekanntmachung vorgestellt und Fragen beantwortet. www.forschung-bundesgesundheitsministerium.de
 
25.05. & 03.06. & 10.06.2020, 17:30-19:00 Uhr, online
Online-Seminar "Beratung auf Distanz – Unterstützen mittels Online-Beratung"
Die Fachhochschule Münster bietet ein Webinar für Fachkräfte im Gesundheits‐ und Sozialwesen zum Thema „Beratung auf Distanz“ an. Wegen Corona müssen Beratungsgespräche zurzeit überwiegend telefonisch oder online stattfinden. Dass diese digitale Form der Begleitung und Unterstützung auch Chancen und Vorteile bietet, soll in einem Online‐Seminar vermittelt werden. www.fh-muenster.de
 
17.06.2020, 9:00-13:30 Uhr, online
Webinar "Beratungswissen in der Pflege – Das Update 2020"
Im Alltag der Pflegedienste und Beratungsstellen spielen viele Rechtsgrundlagen insbesondere die der Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Sozialhilfe eine wichtige Rolle. Allerdings werden diese Gesetze ständig geändert und weiterentwickelt. In dieser Fortbildung werden die aktuellen Änderungen sowie die wichtigsten Leistungen und deren Übersetzung für den Alltag behandelt. Das Webinar wird von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS) veranstaltet und richtet sich an Führungs- und Pflegefachkräfte sowie an alle in der Versorgung, Betreuung oder Beratung tätige Berufsgruppen. www.gesundheit-nds.de
 
 
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