Newsletter 05/2019
 
Liebe Leserinnen und Leser,

unser Mai-Newsletter 2019 erreicht Sie in einem neuen Gewand. Im Rahmen der Modernisierung unserer Webseite hat sich auch unser Newsletter visuell etwas verändert. Inhaltlich bleibt aber alles beim Alten.
Wir beginnen mit einigen Terminen der HAGE e. V., gefolgt von einer Auswahl an hessen- und bundesweiten Nachrichten aus den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention. Zum Abschluss weisen wir auf einige spannende Veranstaltungen hin.

Wir hoffen, Ihnen gefällt das neue Aussehen des Newsletters genauso gut wie uns und wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre.

Beste Grüße
Mara Springer
 
Neues aus der HAGE e. V. und aus Hessen
 
 
31. Juli 2019
Jetzt bewerben bis zum 31.07.2019!
8. Hessischer Gesundheitspreis
Zur Ehrung von herausragenden und innovativen Projekten im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention wird die Hessische Landesregierung in diesem Jahr zum achten Mal den Hessischen Gesundheitspreis verleihen. Ziel ist es, Projekte und Strategien vorzustellen, die einen beispielhaften Charakter für gesundheitsfördernde bzw. präventive Maßnahmen aufweisen und Potenzial für die Verbreitung in Hessen besitzen. Alle Institutionen, Unternehmen, Verbände, Einzelpersonen und Fachleute sind angesprochen, sich ab sofort bis zum 31. Juli 2019 zu bewerben. Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie unter www.hage.de
 
 
25. Mai 2019
Fachtagung „Frühe Hilfen – Kooperation Jugendhilfe und Gesundheitswesen 2019“
Dr. med. Stephan Heinrich Nolte über die Relevanz der Thematik im Hessischen Ärzteblatt
In einem kurzen Fachartikel äußert sich Dr. med. Stephan Heinrich Nolte zur Kernthematik der Fachtagung „Frühe Hilfen – Kooperation Jugendhilfe und Gesundheitswesen 2019“, die am 25. Mai 2019 im Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen in Bad Nauheim stattfinden wird. Darin erklärt er, dass sich die „Frühen Hilfen“ als ein Angebot verstehen, welches das gelingende Aufwachsen von Kindern unterstützt. Die Grundlage dafür bilde das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) von 2011. Mit den Zielen vor Augen, Eltern in der Erziehung zu unterstützen und Risiken für die Entwicklung von Kindern sowie Kindeswohlgefährdung frühzeitig zu erkennen, seien Ärztinnen und Ärzte dazu aufgerufen, in interdisziplinären, regionalen Qualitätszirkeln ihre Arbeit zu reflektieren und im persönlichen Kennenlernen ein wechselseitiges Verständnis für Arbeitsbedingungen und Strukturen der Netzwerkpartner zu gewinnen. www.hage.de
 
 
26. Juni 2019
SAVE THE DATE - 26.06.2019
Fachtag der KGC Hessen „Gemeinsam gestärkt vor Ort: Lebensqualität für alle!“
Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hessen (KGC Hessen) möchte Sie auf den kommenden Fachtag „Gemeinsam gestärkt vor Ort: Lebensqualität für alle!“ am Mittwoch, den 26. Juni 2019 in Kassel aufmerksam machen. Die „Lebensqualität für alle“ kann dort am besten beeinflusst werden, wo Menschen wohnen, arbeiten und leben. Daher bietet die Lebenswelt Kommune viele Möglichkeiten, die Gesundheit des Einzelnen zu erhalten und zu verbessern. Für die Entwicklung einer nachhaltigen kommunalen Gesundheitsförderung ist es erforderlich, einen gelungenen Austausch zwischen den verschiedenen Sektoren zu pflegen. Gesundheitsförderliche Angebote und Aktivitäten von verschiedenen Einrichtungen und Akteuren in der Kommune können so aufeinander abgestimmt werden, um die Lebensqualität der BewohnerInnen und insbesondere auch die gesundheitliche Chancengleichheit vulnerabler Zielgruppen zu erhöhen. Weitere Informationen zum Programm und zu den Anmeldemodalitäten folgen in Kürze unter www.hage.de
 
26. April 2019
Wichtiger Schritt zum Ausbau einer bedarfsgerechten Hospiz- und Palliativversorgung
Hessen erfasst Sterbeort von Menschen
Anfang des Jahres wurde das hessische Friedhofs- und Bestattungsgesetz erneuert. Mit dem Ziel, wichtige Zahlen für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung und Verbesserung der regionalen Versorgungsangebote für die letzte Lebensphase zu generieren, wird der Todesort bei der Leichenschau in Zukunft exakter notiert. „Künftig wird erfasst, ob der Tote in einem Krankenhaus, einer stationären Pflegeeinrichtung, einer Einrichtung der Eingliederungshilfe, im stationären Hospiz, der Wohnung oder einem sonstigen Ort gestorben ist“, erläutert Hessens Sozial- und Integrationsminister Kai Klose. Hessen ist bisweilen das erste Bundesland, dessen Friedhofs- und Bestattungsgesetz entsprechend geändert worden ist. www.soziales.hessen.de
 
24. April 2019
Hessischer Sozial- und Integrationsminister ruft neue Landesarbeitsgemeinschaft ins Leben
Landesarbeitsgemeinschaft Impfen
Unter dem Motto „Vorbeugen. Schützen. Impfen“ startete am 24. April 2019 die europäische Impfwoche, in deren Rahmen der Hessische Sozial- und Integrationsminister Kai Klose die neue Landesarbeitsgemeinschaft Impfen konstituierte. „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die der Medizin zur Verfügung stehen. Ziel unserer Gesundheitspolitik ist deshalb hohe Impfquoten zu erreichen, um einerseits Personen zu schützen, die selbst nicht geimpft werden können und andererseits einzelne Krankheitserreger weltweit soweit zu reduzieren, dass sie keine Krankheitsgeschehen mehr auslösen“, betonte der Minister. Die Landesarbeitsgemeinschaft Impfen setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern des Kultusministeriums, des Elternbeirates, des Seniorenbeirates, der Landesärztekammer, der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, den gesetzlichen Krankenkassen, den Kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Beteiligten zusammen. www.soziales.hessen.de
 
27. April 2019
Hessisches Bündnis „heilen & helfen“ veröffentlicht Broschüre zur Suizidprävention
„Minus 30% – Heilen & Helfen – Suizide verhindern“
Rund 10.000 Menschen pro Jahr setzen in Deutschland ihrem Leben selbst ein Ende. Die Zahl der Selbsttötungsversuche wir laut der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention (DGS) auf mindestens 100.000 im Jahr geschätzt. Mit der neuen Broschüre „Minus 30% – Heilen & Helfen – Suizide verhindern“ möchte das Bündnis der Heilberufe in Hessen dazu beitragen, dass die Gefahr einer Selbsttötung schneller erkannt wird. Dem Bündnis „heilen & helfen“ gehören die hessische Ärzte-, Zahnärzte-, Tierärzte und Apothekerkammer sowie die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen und die Landeskammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Hessen an.
www.heilberufehessen.de
16. August 2019
Bewerben bis zum 16. August 2019!
5. Hessischer Partizipationspreis
Der Hessische Partizipationspreis geht im Jahr 2019 bereits in die fünfte Runde und steht unter dem Motto „Jugend gestaltet Zukunft“. Mit dem Preis würdigt die Hessische Landesregierung das gesellschaftliche Engagement von Kindern und Jugendlichen bei der Mitgestaltung des Wohn-, Schul- und Lebensumfeldes und bei der Weiterentwicklung einer kinder-, jugend- und familienfreundlichen Umwelt. Der jährlich ausgelobte Hessische Partizipationspreis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist endet am 16. August 2019. Die Preisverleihung findet am 26. November 2019 im Hessischen Landtag in Wiesbaden statt. www.soziales.hessen.de
 
Gesundheitsförderung und Prävention bundesweit
 
02. Mai 2019
Robert Koch-Institut wertet Impfquoten aus
Große Lücken bei der Masernimpfung
Am 2. Mai 2019 veröffentlichte das Robert-Koch-Institut (RKI) im Epidemiologischen Bulletin die Auswertungsergebnisse der Impfquoten. Während 97,1 Prozent der Schulanfänger die erste Impfung bekommen, gibt es bei der entscheidenden zweiten Masernimpfung so große regionale Unterschiede, dass die gewünschte Impfquote auf Bundesebene von 95 Prozent nicht erreicht wird. Die Daten machen deutlich, dass es gemeinsame Anstrengungen aller Akteure braucht, um die Impfquoten zu erhöhen. Zitiert nach: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch-Instituts. www.rki.de
 
07. Mai 2019
Projekt der National Coalition Deutschland zum 2. Kinderrechtereport für die UN-Berichterstattung
Kinder und Jugendliche sind eingeladen mitzumachen!
Die Idee des Projektes ist, Kinder und Jugendliche aktiv in den Prozess der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) einzubinden und sie als Expertinnen und Experten ihrer Lebenswelten ernstzunehmen. Das Recht auf Beteiligung ist ein Bestandteil der UN-KRK und stellt das Grundprinzip des Projekts dar. Neben der Möglichkeit, eigenständige Beiträge einzureichen, gibt es einen online-Fragebogen. Der Fragebogen soll möglichst viele Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland erreichen. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 15 Minuten. Die Ergebnisse werden im Zweiten Kinderrechtereport berücksichtigt. Die Umfrage erfolgt anonym. Je nach Alter, werden die Teilnehmenden zu einer unterschiedlichen Version des Fragebogens geleitet. Mitmachen können Kinder und Jugendliche sowohl digital als auch analog. Deadline für das Ausfüllen ist der 30. Juni 2019! www.kinderrechtereport.de
 
29. April 2019
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert zur frühen Suchtvorbeugung
„Kinder stark machen“ - Tour 2019
Wenn Prävention frühzeitig und umfassend ansetzt, hilft das, einem späteren Suchtverhalten vorzubeugen. Hierzu stärkt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit der „Kinder stark machen“-Tour spielerisch das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl Heranwachsender und fördert ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit. Im Rahmen der stattfindenden Tour besucht das „Kinder stark machen“-Team gemeinsam mit lokalen Präventionsfachstellen von Mai bis Ende September Familien- und Sportveranstaltungen in ganz Deutschland. Zitiert nach: Pressemitteilung der BZgA. www.bzga.de
 
31. März 2019
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung veröffentlicht Studie zur Quartiersentwicklung
"Soziale Vielfalt im Blick – Stadtquartiere unter Nachfragedruck"
Großstädte stehen seit einigen Jahren durch ansteigende Bevölkerungszahlen unter einem starken Wachstumsdruck. Dadurch rücken neue innerstädtische Quartiere verstärkt ins Blickfeld von Investoren und zahlungsfähiger Wohnbevölkerung. Häufig handelt es sich um Gebiete, die zunächst benachteiligt waren, städtebauliche Missstände aufwiesen und mit Mitteln der Städtebauförderung aufgewertet wurden. Doch was bewirkt die verstärkte Nachfrage? Werden dadurch die Lebensbedingungen der dort ansässigen Bewohner verbessert und erfolgt dadurch eine Durchmischung der Bevölkerungsstrukturen? Diese und viele weitere Fragen werden in der BBSR-Online-Publikation Nr. 07/2019 "Soziale Vielfalt im Blick – Stadtquartiere unter Nachfragedruck“ behandelt. www.bbsr.bund.de
11. April 2019
Forscher des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung analysieren Daten der Deutschen Rentenversicherung
Einkommen und soziale Situation beeinflussen die Lebenserwartung deutlich
Die unterschiedliche Lebenserwartung in Korrelation zur finanziellen Ausstattung nach der Berentung beläuft sich im Schnitt auf eine Differenz von fünf Jahren. So hatten 65-Jährige mit sehr hohen Altersbezügen im Jahr 2005 eine durchschnittlich verbleibende Lebenserwartung von knapp 19 Jahren. Dem untersten Einkommens-Fünftel verblieben nach dem 65. Geburtstag im Durchschnitt dagegen nur knapp 15 Jahre. Bis zum Jahr 2016 vergrößerte sich dieser Unterschied weiter auf über fünf Jahre, während er 1997 noch bei ungefähr drei Jahren gelegen hatte. www.demogr.mpg.de
 
17. April 2019
Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit
Themenblatt 01/2019 - Gesundheitskompetenz
In diesem Themenblatt vom April 2019 definieren und verorten Dr. Ursula von Rüden und Susanne Jordan das Thema Gesundheitskompetenz im Feld der Gesundheitsförderung. Prof. Dr. Rolf Rosenbrock und Dr. Kai Kolpatzik bieten verschiedene Perspektiven auf das Konzept. Anhand von drei unterschiedlich ausgerichteten Projekten wird die praktische Relevanz von Gesundheitskompetenz beleuchtet. Darüber hinaus wurden weiterführende Informationen rund um das Thema zusammengestellt. Der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit erstellt jährlich drei Themenblätter. Darin werden im Rahmen eines variierenden thematischen Schwerpunkts, Themen rund um die soziallagenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention behandelt. www.gesundheitliche-chancengleichheit.de
 
28. April 2019
Techniker Krankenkasse
Gesundheitsreport 2019
Nach einem leichten Rückgang der Krankenstände in den Jahren 2016 und 2017, stiegen die krankheitsbedingten Fehlzeiten Erwerbstätiger 2018 an. Dies zeigen die aktuellen Auswertungen des Gesundheitsreports 2019 der Techniker Krankenkasse (TK). Demnach stiegen die gemeldeten Fehltage im vergangenen Jahr bundesweit um 2,5 Prozent auf durchschnittlich 15,5 Fehltage pro Erwerbsperson an. Erkrankungen der Psyche gewinnen weiter an Bedeutung, wenn es um die Fehlzeiten am Arbeitsplatz geht. Auch dies zeigt der aktuelle Gesundheitsreport 2019. Demnach war 2018, wie auch im Vorjahr, fast jeder fünfte Fehltag (18 Prozent) psychisch bedingt. Bereits seit 2016 ist ein bundesweiter Anstieg der Werte für Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen zu beobachten. Zitiert nach: Pressemitteilung der Techniker Krankenkasse (TK) vom 18.04.2019. www.tk.de
 
30. April 2019
Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)
Wegweiser "Beruf und Pflegeverantwortung“
Mehr als vier Millionen Menschen sind laut dem Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung auf die Pflege und Unterstützung von Angehörigen angewiesen. Das heißt im Umkehrschluss, dass schon heute viele Beschäftigte Pflegeverantwortung im Privaten tragen und damit einer Doppelbelastung ausgesetzt sind, die sich oft negativ auf die Gesundheit auswirkt. Dies hat einerseits Auswirkungen auf die individuelle Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, schlägt sich darüber hinaus jedoch auch in den Zahlen zur Erwerbtätigkeit nieder. Knapp die Hälfte schränkt ihre Erwerbstätigkeit ein oder gibt sie vollständig auf. Der Wegweiser "Beruf und Pflegeverantwortung“ stellt u.a. ein acht-Schritte-Programm vor, wie Unternehmen eine pflegebewusste Personalpolitik umsetzen können, und damit ihre Mitarbeiter in schwierigen Situationen entlasten und halten können.
www.iga-info.de
 
26. März 2019
Erster Digital-Kompass eröffnet
Internethilfe für Ältere im Quartier
Der Digital-Kompass stellt für Seniorinnen und Senioren kostenfreie Angebote rund um das Internet und verwandte Themen bereit. Derzeit entstehen 75 Standorte, an denen Internetlotsen ältere Menschen dabei unterstützen, digitale Angebote auszuprobieren. Am 26. März 2019 wurde der erste Digital-Kompass in Gelsenkirchen eröffnet. Der Digital-Kompass ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. in Partnerschaft mit der Verbraucher Initiative und wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Zitiert nach: Pressemitteilung der BAGSO und Deutschland sicher im Netz e.V. www.bagso.de
16. April 2019
Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff)
Projekt „make it work!“ sucht NetzwerkpartnerInnen
Für einen Arbeitsplatz ohne sexuelle Diskriminierung, Belästigung und Gewalt! So lautet das Motto des auf vier Jahre angelegten Projekts „make it work!“, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finanziert wird. Mithilfe bundesweiter Bündnisse gegen Gewalt in der Arbeitswelt und Schulungangeboten für Führungskräfte soll eine diskriminierungsfreie Arbeitskultur langfristig gestaltet werden.Um diese Prozesse anzustoßen, braucht „make it work!“ bundesweit NetzwerkpartnerInnen aus allen Arbeits- und Fachbereichen. Bei Interesse an der Teilnahme am „make it work!“-Netzwerk senden Sie bitte eine Mail an: makeitwork@bv-bff.de www.frauen-gegen-gewalt.de
 
Ausblick auf Veranstaltungen
 
16.05.2019, Berlin
6. Bundeskonferenz: Gesund und aktiv älter werden
Die 6. BZgA-Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ am 16. Mai 2019 in Berlin widmet sich dem Thema „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen, Pflegebedürftige und pflegende Angehörige“. Ziel der Bundeskonferenz ist es, Möglichkeiten der Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen sowie für Pflegebedürftige aufzuzeigen und zu diskutieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Bewegungsförderung, von der sowohl noch nicht pflegebedürftige als auch bereits beeinträchtigte ältere Menschen profitieren, und die ein wichtiger Faktor zur Förderung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und Teilhabe ist. Zielgruppe der Konferenz sind Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Praxis, Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen sowie von Seniorenorganisationen, Leitung und Mitarbeitende von Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Pflege. www.gesund-aktiv-aelter-werden.de
 
21. - 23.05.2019, Berlin
Hauptstadtkongress 2019: Gesundheitspolitik, Gesundheitsversorgung, Gesundheitsberufe in Zeiten des digitalen Wandels
In sehr naher Zukunft werden in Deutschland Smart Hospitals, die elektronische Patientenakte und eine telematische Vernetzung aller medizinischen Leistungserbringer, die bis in die entfernteste Landarztpraxis des Landes reicht, realisiert sein. OP-Assistenzsysteme, Laborroboter, Decision Support für Mediziner sind vielerorts bereits jetzt im Einsatz. Der inhaltliche Rahmen des Deutschen Ärzteforums umspannt neben diesen auch aktuelle berufspolitische und medizinische Fragen, die von Interesse für die Ärzteschaft sind. Der „Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit“ wird mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege im Mai 2019 drei Tage lang im Berliner CityCube in rund 150 Einzelveranstaltungen mit über 600 Referenten stattfinden. www.hauptstadtkongress.de
 
23. - 24.05.2019, Bonn
Der Präventionskongress 2019. GESUND BLEIBEN.
Die Gesellschaft für Prävention e. V. veranstaltet am 23. und 24. Mai im Bonner Telekom Dome den Fachkongress verbunden mit einer Fach- und Publikumsmesse, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Hochrangige Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft legen in Vorträgen und Talkrunden ihre Expertise dar. Die Teilnahme an der Fachtagung ist anmeldepflichtig, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.Die Konferenz wird nicht allein Theorie vermitteln. Breiten Raum nehmen ebenfalls Debatten und Workshops ein. Das Rahmenprogramm und die Mitmachaktionen stehen allen und ohne Anmeldung zur Verfügung. www.gpev.eu
 
05. - 06.06.2019, Nürnberg
Gesunde Städte-Symposium 2019
Im Juni 1989 machten sich zehn Städte und Kreise auf den Weg, „Gesunde Städte" im Sinne der Ottawa-Charta der Weltgesundheitsorganisation zu werden. Sie gründeten in Frankfurt am Main das Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland, dessen besondere Leistung die Zusammenarbeit von Kommunalpolitik, lokalen Verwaltungen und zivilgesellschaftlichen Initiativen ist. Zum 30-jährigen Bestehen des Netzwerks lädt die Stadt Nürnberg als Gründungsmitglied, gemeinsam mit dem Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland zu einem Symposium am 5. und 6. Juni nach Nürnberg ein. Die zwei Symposiums-Tage sind mit spannenden Vorträgen, einer kommunalpolitischen Runde und Fachforen gefüllt. Die Mitgliederversammlung wid im Anschluss an das Symposium stattfinden. www.gesunde-staedte-netzwerk.de
 
09.07.2019, Frankfurt am Main
Fachtagung: Gut aufgestellt?! Besser vernetzt und besser bekannt durch Lobbyarbeit und politische Kommunikation
Die Fachtgaung der Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. „Gut aufgestellt?! Besser vernetzt und besser bekannt durch Lobbyarbeit und politische Kommunikation“ am 09. Juli 2019 versteht sich als Informationsforum und als Impulsgeber für eine effektive Lobbyarbeit. Politische Entscheidungen beeinflussen auch Bereiche der Suchthilfe und der Suchtprävention und bestimmen dadurch deren Handlungsmöglichkeiten. Der Dialog mit politischen Entscheidungsträgern erfährt daher für Einrichtungen und Organisationen eine wichtige Bedeutung. Voraussetzungen für erfolgreiche Lobbyarbeit und politische Kommunikation sind gute Kenntnisse der Strukturen, Entscheidungsprozesse und Zuständigkeiten in der Kommune. Die Veranstaltung gibt den Tagungsgästen einen Einblick in (kommunal)politische Prozesse, Strukturen und Zuständigkeiten sowie in erfolgreiche Lobbystrategien und schafft mit einem „World Café“ Raum für Begegnung und fachlichen Austausch. www.hls-online.org
 
26. - 28.06.2019, Heidelberg
32. Heidelberger Kongress: analog - digital: Herausforderungen für die Suchtbehandlung
Der Kongress des Fachverbands Sucht e. V. am 26. - 28. Juni 2019 beleuchtet die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für die Suchtbehandlung. Die Digitalisierung verändert zentrale Bereiche unserer Gesellschaft mit unglaublicher Geschwindigkeit. Das deutsche Gesundheitswesen steht damit vor tiefgreifenden Herausforderungen, womit große Chancen, aber auch Risiken verbunden sind. Digitalisierung wird beispielsweise als Hoffnungsträger bewertet, durch die heute neue Möglichkeiten zur Diagnostik, Betreuung und Behandlung eröffnet werden oder dem medizinisch-therapeutischen Fachkräftemangel und der demografisch bedingten Zunahme der Multimorbidität begegnet werden kann. Digitale Angebote lassen sich jedoch nicht nur im Bereich der Prävention und Frühintervention nutzen, sondern sie lassen sich auch mit bestehenden analogen Behandlungsangeboten und -strukturen vernetzen. Auf dem Kongress des Fachverbands Sucht e. V. werden aktuelle Entwicklungen aufgezeigt und spannende Themen im Rahmen von Plenen, Foren, Workshops und Posterbeiträgen behandelt. www.sucht.de
 
 
Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG
HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.
Wildunger Straße 6/6a
60487 Frankfurt
Telefon: 069-713 76 78-0
Fax: 069-713 76 78-11
E-Mail: mara.springer@hage.de
Internet: www.hage.de
 
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