Willkommen bei der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung

Auf unseren Internetseiten stellen wir Ihnen neben Informationen zu Zielen, Aufgaben und Angebote der HAGE Wissenswertes und Aktuelles zu den Themen Gesundheitsförderung und Prävention zur Verfügung.


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Gesund Aufwachsen

Im Arbeitsbereich „Gesund Aufwachsen“ werden Impulse für die gesunde Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in Hessen gegeben. Unterstützung von Beispielen guter Praxis, Umsetzung von Modellprojekten sowie Beratung im Themenfeld sind zentrale Aufgaben.


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Gesund bleiben - Mitten im Leben

Der Arbeitsbereich „Gesund Bleiben Mitten im Leben“ fokussiert die gesundheitliche Situation der Menschen in der mittleren Lebensphase und deren Bedarfe im Hinblick auf Gesundheitsförderung und Prävention.


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Gesund Altern

Der Schwerpunkt „Gesund Altern“ rückt die Bedarfe der älteren Generation im Hinblick auf ihre gesundheitliche Lage in den Fokus und greift die Heterogenität der Zielgruppe „Alter“ im Rahmen von Gesundheitsförderung und Prävention auf.


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KASA - Koordinations- und Ansprechstelle für Dienste der Sterbebegleitung und Angehörigenbetreuung in Hessen

Die KASA will zur Verbesserung der Sterbebegleitung und Angehörigenbetreuung in Hessen beitragen.


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Koordinierungsstelle "Gesundheitliche Chancengleichheit in Hessen"

"Gesundheitliche Chancengleichheit in Hessen" ist eine von 16 Koordinierungsstellen für Soziale Lage und Gesundheit im bundesweiten Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“.


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Qualitätsentwicklung & Evaluation

Die HAGE bietet die wissenschaftliche Begleitung von Einzelmaßnahmen bis hin zu umfassenden Programmpaketen der Gesundheitsförderung an. Für alle Organisationen und Instanzen in Hessen, die in der Gesundheitsförderung tätig sind.


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Kurz berichtet

29. Aug 2016

Abschied - Mit Kindern über Leben und Sterben nachdenken

UH Abschied 2016

Die aktualisierte Unterrichtshilfe "Abschied - Mit Kindern über Leben und Sterben nachdenken" ist da (August 2016)

Ist Abschiednehmen durch Sterben und Tod ein Thema für Kinder? Durchaus. Kinder erleben viele Abschiede. Sie begegnen Sterben, Tod und Trauer im Alltag: der Tod eines Haustieres, das Verwelken einer Pflanze, Unfälle mit tödlichem Ausgang, Tod von Großeltern, aber auch von Kindern aus der Klasse, Krankheit in der Nachbarschaft oder auch im Fernsehen in Filmen und Nachrichten. Wir Erwachsene möchten sie vor schmerzlichen Erfahrungen bewahren. mehr

01. Sep 2015

Aktion Gesund Altern in Kassel

Mit dem Pedelec in Bewegung bleiben

Mobil im Alter mit dem Pedelec

14 Teilnehmer übten am 1. und 2. September 2015 in Kassel den sicheren Umgang mit dem Pedelec (Elektrofahrrad) ein. In dem zweitägigen Pedelec-Kurs der HAGE e.V. in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) frischten die Teilnehmer ab dem 60. Lebensjahr ihre Fahrkenntnisse und -praxis wieder auf. mehr

13. Feb 2015

Armut und Gesundheit

„Gesundheit gemeinsam verantworten“

Der 20. Kongress Armut und Gesundheit findet vom 5. bis 6. März 2015 unter dem Motto „Gesundheit gemeinsam verantworten“ an der TU Berlin statt. mehr

13. Feb 2015

Neue Leiterin der BZgA

Frau Dr. med. Heidrun M. Thaiss übernimmt zum 1. Februar 2015 die Leitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Frau Dr. Thaiss hat Humanmedizin studiert und war seit 2008 verantwortlich für die Leitstelle Prävention und Gesundheitsförderung beim schleswig-holsteinischen Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung tätig. mehr

08. Dez 2014

Chancen und Herausforderungen der Mobiliät im Alter

Ein Wissenschaft-Praxis-Austausch

Die interdisziplinäre Forschungsgruppe “Mobilität im Alter bei altersassoziierten Beeinträchtigungen”, bestehend aus Forschenden dreier Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet, hatte am 22. September zu einem Wissenschaft-Praxis-Austausch in das House of Logistics and Mobility (HOLM) eingeladen. mehr

06. Okt 2014

Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern

6. Oktober 2014, Haus am Dom

Jährlich erleben circa drei Millionen Kinder, wie ein Elternteil unter einer psychischen Erkrankung leidet. Die betroffenen Kinder haben ein drei- bis vierfach höheres Risiko, selbst zu erkranken oder auffälliges Verhalten im Lebensverlauf zu entwickeln. Dies kann sich in allen Lebensbereichen zeigen, sei es im Kindergarten, der Schule, in der Familie oder außerhalb. Gleichzeitig entwickeln diese Kinder in besonderem Maße aber auch Fähigkeiten, diese schwierige Situation zu bewältigen. mehr