Liebe Leserin, lieber Leser,
wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unseres ersten Online-Newsletters.
die Redaktion |
| Aktuelles aus der HAGE |
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 | | 31. Okt 2011 | Landeskonferenz Hessen, Frankfurt am Main | | GESUND BLEIBEN MITTEN IM LEBEN - Strategien der Gesundheitsförderung für Frauen und Männer | | Gesundheitsförderung und Prävention konzentrierten sich in den letzten Jahrzehnten vor allem auf Kinder und Jugendliche. Im Zuge des demografischen Wandels rückten zuletzt die älteren Menschen in den Blickpunkt. Doch wie steht es um die Gesundheit von Frauen und Männer zwischen 18 und 65? mehr |
|  | | 29. Jun 2011 | Dokumentation zur Landeskonferenz | | Altersbilder im Wandel - Herausforderungen für die Gesundheitsförderung | | Im Jahr 2030 wird fast ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland 65 Jahre und älter sein. Auch wenn das Alter nicht mit Einschränkungen, Krankheit und Pflegebedürftigkeit gleichzusetzen ist, nimmt die Häufigkeit von chronisch-degenerativen Erkrankungen mit zunehmenden Alter zu. Der Gesundheitszustand, das Wohlbefinden und die Lebensqualität können jedoch durch den individuellen Lebensstil, die soziale Integration und Teilhabe sowie durch eine entsprechende medizinische Versorgung verbessert werden. mehr |
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| | | 5. Okt 2011 | | Aktionstag Gesund Altern in Hofheim am Taunus | | Mit dem Fahrrad in Bewegung bleiben | | Fahrradfahren ist eine gute Bewegungsmöglichkeit für jung UND alt, die viele Vorteile für Ihre Gesundheit mit sich bringt. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, ihr Herzkreislaufsystem durch gelenkschonende Bewegung zu stärken und hilft Ihnen dabei, umweltschonend mobil zu bleiben. mehr |
| | | Eine Wanderausstellung für Ihre Kommune | | “Bewegung in den Alltag bringen – Das macht Sinn!” | | Bewegung im Alltag zählt zu den stärksten Ressourcen für eine aktive Gesundheit im Alter. Sie lässt sich einfach in das Leben integrieren, fördert das soziale Miteinander und verursacht keinerlei Kosten. Um die Menschen für diese grundlegende gesundheitliche Thematik zu sensibilisieren, hat das Hessische Zentrum für Bewegungsförderung die Wanderausstellung „Bewegung in den Alltag bringen – Das macht Sinn!“ konzipiert. mehr |
| | | Elternumfrage in vier Frankfurter Stadtteilen | | Kinder, Umwelt und Gesundheit | | In den nächsten Tagen erhalten viele Familien in den Stadtteilen Gallus, Höchst, Dornbusch und Bergen-Enkheim Post vom Gesundheitsamt. Sie werden gebeten, an der Elternumfrage 2011 zu „Kinder, Umwelt und Gesundheit“ teilzunehmen und den beiliegenden Fragebogen auszufüllen. mehr |
| | | Kasseler Gesundheitspreis 2011 | | Bewegung und Mobilität für Jung und Alt | Der Kasseler Gesundheitspreis will alle Initiativen fördern, die sich für die Entwicklung gesünderer Lebensweisen und Lebensbedingungen in Kassel und in der Region stark machen.
Der Kasseler Gesundheitspreis 2011 steht unter dem Motto „Bewegung und Mobilität für Jung und Alt“. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Initiativen, die die nachhaltige Mobilität von Kindern und Jugendlichen fördern. Dennoch können sich auch Gruppen und Initiativen oder auch Einzelpersonen bewerben, die die Mobilität einer anderen Altersgruppe fördern. mehr |
| | | 28.09. - 01.10.2011, Fachhochschule Frankfurt am Main | | Deutscher Suchtkongress 2011 | Alle Informationen zum Deutschen Suchtkongress 2011 finden Sie unter.
www.deutscher-suchtkongress.de |
| | | 5.10.2011, Jade Hochschule Oldenburg | | Fachtagung "Hanging around – nothing to do ... Bildungs-, Gesundheits- und Teilhabechancen von jungen Arbeitslosen" | Die Fachtagung findet in der Veranstaltungsreihe „Soziale Ungleichheit und Gesundheit - Theorie und Praxis“ in Zusammenarbeit mit der Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth statt. Arbeitslosigkeit ist ein Gesundheitsrisiko und gesundheitliche Einschränkungen führen zu Arbeitsplatzverlust. Die Tagung vermittelt Wissen über diesen Kreislauf, Hintergründe und Zusammenhänge, die erforderlichen Konzepte und den Bedarf vor Ort.
Flyer zur Veranstaltung |
| | | 5.10.2011, 9:00 bis 16.00 Uhr, Kronshagen | | Fachveranstaltung „Marathon-Mama. Job, Kinder, Haushalt… - und wo bleibt die eigene Gesundheit?“ | Immer funktionieren, alles regeln, Beruf, Kinder und Haushalt unter einen Hut bringen - wo bleibt da die eigene Gesundheit?
Dieser Frage möchte die Fachveranstaltung „Marathon-Mama!“ nachgehen, die am 5. Oktober von 9:00 bis 16:00 Uhr im Bürgerhaus Kronshagen, Kopperpahler Allee 67, 24119 Kronshagen stattfindet.
Den Flyer mit mehr Informationen und dem Anmeldeformular können Sie bei der Landesvereinigung anfordern oder auf der Homepage herunterladen.
www.lv-gesundheit-sh.de |
| | | 7.10.2011, HTWK Leipzig | | Gesundheit für alle - eine Herausforderung für Kommunen und Regionen | Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, mit welchen Ansätzen gesundheitliche Chancengerechtigkeit in kommunalen und regionalen Settings auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wirkungsvoll verbessert werden kann. Von besonderer politischer und wissenschaftlicher Brisanz sind dabei sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen und Quartiere, die den größten Bedarf für gesundheitsförderliche Veränderungen aufweisen, aber über herkömmliche Ansätze kaum erreicht werden.
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auf der Konferenzhomepage unter.
www.htwk-leipzig.de/healthforall |
| | | 11.10.2011, Linz (Österreich) | | Konferenz "Gemeinsam Gesundheit Gestalten im sozialen Bereich" | Thema der Konferenz:
Im Rahmen der Konferenz werden besondere Herausforderungen, Möglichkeiten und Ideen der niederschwelligen Gesundheitsförderung auf unterschiedlichen Ebenen und für unterschiedliche Zielgruppen diskutiert.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer zur Konferenz.
Flyer zur Veranstaltung |
| | | 18.10.2011, Düsseldorf | | Fachtagung: Bewegungsförderung in Lebenswelten | Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen wird an der Veranstaltung teilnehmen und unter anderem auf die Präventionspolitik in Nordrhein-Westfalen eingehen.
Außerdem werden internationale Bewegungsempfehlungen für die Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie motivationale Aspekte des Bewegungsverhaltens von Menschen vorgestellt. Des Weiteren werden Kriterien für die Förderung körperlicher Aktivität bei sozial benachteiligten Menschen aufgezeigt. In Fachforen werden schließlich wissenschaftliche Erkenntnisse sowie Projekte gelungener Praxis lebensweltbezogener Bewegungsförderung präsentiert und mit den Projektverantwortlichen diskutiert.
Weitere Informationen zur Bewegungsförderung finden Sie auf der Homepage des LIGA.NRW auf den Seiten des Zentrums für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen unter: www.zfb.nrw.de. Dort können Sie auch nähere Informationen über die Fachtagung abrufen oder sich anmelden.
www.liga.nrw.de |
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| | | 27.10.2011, Potsdam | | Regionalkonferenz "Hier wer’d ich alt, hier kann ich bleiben! Gesund und aktiv älter werden in ländlichen Räumen" | Der demographische Wandel hält längst Einzug in Brandenburg. Gegenwärtig ist etwa ein Fünftel der brandenburgischen Bevölkerung älter als 65 Jahre. Hinzu kommen strukturelle Besonderheiten, verbunden mit ausgedünnten Regionen, abwandernden jungen Menschen und fehlender Infrastruktur für Gesundheit, Versorgung und Mobilität. Diese gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen müssen zukünftig verstärkt durch ältere Menschen getragen werden. Ein gesundes und aktives Altern muss dennoch möglich sein und gefördert werden. Die entscheidende Frage ist dabei, was es braucht, um ältere Menschen gerade in ländlichen Räumen darin zu unterstützen. Die Förderung von Selbstsorge, Mobilität und sozialer Teilhabe älterer Menschen gehören ebenso dazu wie die kooperative Zusammenarbeit verschiedener Akteure vor Ort.
Kontakt:
Gesundheit Berlin-Brandenburg
Behlertstr. 3a Haus 2
14437 Potsdam
brandenburg@gesundheitbb.de
0331/88762015
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| | | 16.11.2011, Gießen Klein-Linden, Bürgerhaus | | Vorankündigung: 14. Fachtagung "Leben und Sterben" | | In diesem Jahr möchte die Fachtagung “Leben und Sterben” den Fokus auf den sterbenden Menschen richten. In der täglichen Arbeit mit Menschen am Lebensende treffen wir immer wieder auf neue Situationen. Keine Begleitung und Versorgung sterbender Menschen gleicht einer anderen. Und so werden Angehörige, Pflegende, Ärzte, Seelsorger, Vertreter von Krankenkassen, ehrenamtliche Begleiter und alle, die an der Versorgung und Begleitung sterbender Menschen beteiligt sind, immer wieder in ihrem Handeln, Entscheidungen zu treffen, herausgefordert. mehr |
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