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Newsletter Ausgabe Nr. 2
Liebe Leserin, lieber Leser,

wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Online-Newsletters. Ganz besonders wollen wir auf die zweite Landeskonferenz "Altersbilder im Wandel-Förderung und Erhalt von Lebensqualität" am 23. April 2012 hinweisen. Weiterführende Informationen und Hinweise zur Anmeldung finden Sie in diesem Newsletter.

die Redaktion
Aktuelles aus der HAGE
2. Feb 2012 | Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ in Hessen
Informationsangebot und Handlungsempfehlungen für Kommunen
Der Partnerprozess will die Umsetzung kommunaler Strategien durch integrierte Handlungskonzepte zur Stärkung von gesundheitlicher Prävention und Gesundheitsförderung in Hessen unterstützen. In den Kommunen sollen durch sektoren- und berufsübergreifende Zusammenarbeit Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessert werden.
23. Apr 2012 | Altersbilder im Wandel-Förderung und Erhalt von Lebensqualität
2. Landeskonferenz Hessen und Seniorenkongress
Eine „Gesellschaft des lebenslangen Lernens“ steht vor der Herausforderung, gute Rahmenbedingungen für ein möglichst aktives, eigenständiges und selbstbestimmtes Leben im Alter zu schaffen. Die Landeskonferenz „Altersbilder im Wandel“ will Bedürfnisse, Belange und Potenziale älterer Menschen in den Blick nehmen um Handlungskonzepte für eine älter werdende Gesellschaft zu entwickeln. mehr
weitere Nachrichten

10. Feb 2012
HBSC-Studie zur Gesundheit Jugendlicher
Faktenblätter bieten neuen Überblick zur gesundheitlichen Lage
Aus der aktuellen Ergebungswelle der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) wurden u.a. Faktenblätter zur subjektiven Gesundheit, gesundheitlichen Verhaltensweisen oder schulischer Belastungen von Kindern und Jugendlichen erstellt. mehr

15. Mrz 2012
Dokumentation zur Landeskonferenz
Kinder und Jugendliche stark machen- Kompetenzförderung als Strategie der Gesundheitsförderung
Für Kinder ist der Erwerb von Lebenskompetenzen zentral für die Entwicklung der Persönlichkeit und die Lebensgestaltung. Grundlegendes Ziel ist die Stärkung der persönlichen Ressourcen der Kinder, wie z.B. Selbstwirksamkeit, Gefühlsbewältigung, Konfliktfähigkeit und Eigenverantwortung. In der vorliegenden Dokumentation können die Grußworte, Fachvorträge und Projekte nachgelesen werden. Die Landeskonferenz war eine Veranstaltung des Nachhaltigkeitsprojekts „GesundLeben-GesundBleiben“ das vom Land Hessen gefördert wurde. mehr

27. Feb 2012
Initiative „bauchgefühl“
Videowettbewerb für Kinder und Jugendliche unter dem Motto „Project Size Zero? Zeig mehr Größe!"
Im Rahmen der Initiative „bauchgefühl“ zur Prävention von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen startet der BKK Bundesverband am 27. Februar 2012 einen bundesweiten Videowettbewerb. Adressiert ist die Aktion an weiterführende Schulen sowie an den außerschulischen Bildungs- und Freizeitbereich. mehr

6. Mrz 2012
Maßnahmen und Angebote im Bereich der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen sollen identifiziert werden
Regionaler Knoten Hessen initiiert Bestandsaufnahme
Der Regionale Knoten Hessen führt eine Befragung zur Bestandsaufnahme von Maßnahmen und Angeboten zum Thema “Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen in Hessen” durch. Ziel des Bestandsinstrumentes ist eine “Ist-Analyse” der gegenwärtigen Maßnahmen und Angebote bei Erwerbslosen der verschiedenen Akteure in Hessen, so dass u. a. ein multisektoraler Austausch stattfinden kann, die Transparenz der Leistungserbringer verbessert wird und ein regelmäßiger Informationsaustausch zwischen den einzelnen Akteuren gesichert werden kann. Auch die Identifizierung und Verbreitung von Good Practice Beispielen fließt hier mit ein. mehr

16. Feb 2012
Vierter Suchtbericht für das Land Hessen veröffentlicht
2005 – 2010
Der Bericht greift die Herausforderungen als auch die Aktivitäten in der Sucht- und Drogenhilfe für die Jahre 2005 bis 2010 auf. Erstmals wurden die hessischen Erwachsenen in einer repräsentativen Studie über ihren Konsum von Alkohol, Zigaretten und Drogen befragt. Die Ergebnisse der Befragung sind dem Bericht zu entnehmen.

http://www.hls-online.org

10. Mrz 2012
Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn!
Leitfaden will Alltagsbewegung in den Kommunen stärken
Der Leitfaden möchte Impulse zur Förderung von Aktivitäten im Alltag in den Kommunen setzen und bei der Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Akteuren und der Altersgruppe 60+ ein zielorientiertes Vorgehen gewährleisten ohne dabei den Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich neuester Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis zu erheben. mehr
Termine

18. Apr 2012
Tagung für Leitungskräfte von Jugendämtern und Sozialen Diensten
Risikomanagement im Jugendamt als Führungsaufgabe
Das Thema Risikomanagement gewinnt im Bereich sozialer Organisationen seit Jahren stetig an Bedeutung, auch in den Jugendämtern. Dies resultiert einerseits aus der - (auch) öffentlich und medial geführten - Kinderschutzdebatte zur "Qualität" der Jugendämter und neueren gesetzlichen Regelungen wie dem Bundeskinderschutzgesetz. Andererseits ist "Risikohandeln" seit jeher ein systemimmanenter Bestandteil der Arbeit in den Jugendämtern und insbesondere im ASD.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer zur Tagung..

http://www.fachtagungen-jugendhilfe.de/veranstaltungen

19. Apr 2012
1. Fuldaer Public Health Nutrition Tagung
Lebenswelten nachhaltig und gesundheitsförderlich gestalten
Anfang des 21. Jahrhunderts ist das Krankheitsgeschehen durch eine deutliche Zunahme chronischer, nicht-übertragbarer Krankheiten geprägt, die zum großen Teil durch Lebensstilfaktoren, wie ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung, bedingt sind. Diese stellen eine Herausforderung für die Zukunft unserer Gesellschaft dar. Bisherige Ansätze der Therapie und Prävention sind häufi g nicht ausreichend und wirksam genug, um eine nachhaltige Trendumkehr zu erreichen. Neue Lösungsansätze sind daher dringend erforderlich.Ziel dieser in Deutschland noch recht jungen Wissenschaftsdisziplin ist es, Lebenswelten so zu gestalten, dass sie die Gesundheit fördern und ernährungsabhängigen Erkrankungen vorbeugen – bevölkerungsweit, im Setting und auch auf individueller Ebene.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer zur Konferenz..

http://www.hs-fulda.de/index.php?id=10359
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15. Mrz 2012
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15. Mrz 2012
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