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Newsletter Ausgabe Nr. 16
Liebe Leserinnen und Leser,

wir freuen uns, Ihnen unseren aktuellen Newsletter präsentieren zu können.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

die Redaktion
Auszeichnungen

Gesundheitspreis 2014_news
10. Nov 2014
Land vergibt zum dritten Mal den Hessischen Gesundheitspreis
Gesundheitsminister Stefan Grüttner ehrt hessische Projekte im Landtag
Der Hessische Gesundheitspreis wurde heute an vier herausragende Projekte verliehen, die einen wichtigen Beitrag für die Prävention und Gesundheitsförderung in Hessen leisten. Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner ehrte je ein Projekt in den Bereichen „Gesund Aufwachsen“, Gesund Leben“ und „Gesund Altern“, die sich für die Gesundheit der hessischen Bevölkerung einsetzen. Darüber hinaus verlieh er den Sonderpreis „Gesund altern in der Kommune“ mehr

BCF 2014
29. Sep 2014
Land zeichnet vorbildliches ehrenamtliches Engagement in der Gesundheitsförderung aus
Gesundheitsminister Stefan Grüttner überreicht Bernhard-Christoph-Faust-Medaille
Die Bernhard-Christoph-Faust-Medaille wird vom Land Hessen alle zwei Jahre an höchstens drei Personen verliehen. Sie erinnert an den engagierten Arzt Dr. Bernhard Christoph Faust, der 1755 in Rotenburg geboren wurde und 1842 in Bückeburg starb. Er ging als Pionier der Gesundheitsvorsorge, Begründer einer systematischen Gesundheitsförderung in Schule und Elternhaus und einer der ersten Impfärzte in die Medizingeschichte ein. mehr
Hospiz & Palliativ

Titel Blaue Broschüre Praxishilfe Hospiz
14. Nov 2014
Hospizarbeit und palliative Versorgung in Hessen
Praxishilfe für die Hospiz- und Palliativarbeit vor Ort
In den vergangenen Jahren haben sich die ehrenamtlich tätigen Hospizinitiativen in Hessen stetig weiterentwickelt und vergrößert. Je größer der Verein und je vielfältiger seine Angebote zur Begleitung und Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen sowie trauernder Angehöriger werden, desto mehr wachsen die Aufgaben und Pflichten der Vorstände. Entscheidungen müssen getroffen werden, die sowohl die Mitglieder, die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vereins als auch die Menschen, die das Angebot des Hospizvereines annehmen, betreffen. Die vorliegende Praxishilfe ist eine notwendig gewordene Aktualisierung und Erweiterung der Inhalte der 2006 erschienenen Publikation “Hospizarbeit und palliative Versorgung – Hinweise zur Gründung und Führung einer Hospizinitiative”.
Die Praxishilfe richtet sich an alle Personen, die sich für Hospizarbeit und palliative Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen interessieren. mehr

5. Nov 2014 | Bericht über die 16. Fachtagung „Leben und Sterben“
Am 5. November 2014 fand die diesjährige Fachtagung „Leben und Sterben“ des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration in Bad Nauheim statt. 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich über mögliche zukünftige Themen der Hospiz- und Palliativbewegung und ethische Herausforderungen bei der Begleitung sterbender Menschen intensiv ausgetauscht.

„Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen.“ Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland (2010).

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5. Nov 2014 | Zeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen
„Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen.“
So steht es in der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland (2010), die Minister Stefan Grüttner bei der diesjährigen Fachtagung „Leben und Sterben" im November 2014 des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, unterzeichnete.

Mit seiner Unterschrift erklärt Minister Grüttner, sich weiterhin für die Verbesserung der Begleitung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen einzusetzen. "Wir tun schon vieles, was in der Charta als notwendig beschrieben wird. Und wir tun es als Landesregierung schon lange. Wir haben frühzeitig alle relevanten Akteurinnen und Akteure der Hospizbewegung und Palliativversorgung in der Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Sterbebegleitung bei der Hessischen Landesregierung zusammengerufen. Dort diskutieren wir gemeinsam, wo Defizite liegen, wie diese behoben werden können, wie wir gemeinsam das Thema nach vorne bringen und konkrete Verbesserungen erreichen können." so der Minister im Rahmen der Fachtagung am 5.11.2014 in Bad Nauheim.

www.charta-zur-betreuung-sterbender.de
HAGE Veranstaltungen

© Simon Kraus - Fotolia
26. Nov 2014
10. Forum Gesundheitliche Chancengleichheit in Hessen, 26.11.2014
Thema „Wohnraum und Wohnumfeld als Einflussfaktoren auf die Gesundheit“
Am 26. November 2014 von 10:00 - 14:00 Uhr findet das "Forum Gesundheitliche Chancengleichheit in Hessen“ unter dem Thema „Wohnraum und Wohnumfeld als Einflussfaktoren auf die Gesundheit“ statt. Wir möchten Sie hierzu herzlich einladen.
Wohnraum und Wohnumfeld können sich, neben anderen Faktoren, durch ihre Gestaltung positiv auf die Gesundheit der "Bewohner" auswirken. Quartiere die Raum für körperliche Bewegung bieten, Lärm minimieren und vor allem einen Ort für bspw. ein suchtmittelfreies - Zusammenkommen sind, sind wichtiger Baustein der Gesundheitsförderung.

Die Veranstaltung findet im „Haus am Dom“ Frankfurt (Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main) statt. Wir empfehlen Ihnen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da die Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung sehr begrenzt sind.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Nähere Informationen können Sie gerne per E-Mail (rolf.reul@hage.de) erhalten


Landeskonferenz Gesund Aufwachsen 2014
4. Landeskonferenz Kinder und Jugendliche stark machen, 11.12.2014
Landeskonferenz Gesund Aufwachsen 2014 Förderung der Esskultur und Stärkung der Ernährungskompetenzen in Ganztagseinrichtungen
Das Ernährungsverhalten stellt einen wichtigen Teil lebensstilbezogenen Verhaltens dar und wird in den ersten Lebensjahren durch die Ernährungsweise des familialen Umfelds geprägt. Aufgrund der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen verändert sich die Gestaltung des Ernährungsalltags. Da die Anzahl von Ganztageseinrichtungen steigt, haben Kitas und Schulen, neben der Familie, eine wachsende Verantwortung und Vorbildfunktion bei der Etablierung eines hochwertigen Verpflegungsangebotes und der Ausprägung eines gesundheitsförderlichen Essverhaltens.

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Regionalkonferenz_Qualität
Gute Arbeit – Gute Qualität?
Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Entwicklung und Sicherung von Qualität, 14.01.2015
Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung möchte Akteurinnen und Akteure dabei unterstützen, Maßnahmen zielgruppenadäquat und fachgerecht zu planen und umzusetzen. Was aber bedeutet das konkret für Akteurinnen und Akteure und wie kann man ihre gute Arbeit sichtbar machen? Um diese Fragen zu beantworten, laden wir herzlich Kinder- und Familienzentren, Mütter- und Nachbarschaftszentren sowie Mehrgenerationenhäuser ein. Denn sie sind wichtige Orte für Gesundheitsförderung in Lebenswelten und verfügen über ein bedeutendes Erfahrungswissen. mehr
Gesundheitliche Chancengleichheit

Werksatt gesunde Kommune
14. Okt 2014
Fortbildung: „Werkstatt Gesunde Kommune - Chancengleichheit in Kita und Schule“ am 14.10. in Eschwege
Die Kreisstadt Eschwege beteiligt sich am bundesweiten Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ des Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“. Ziel des Prozesses ist, die Gesundheitsförderung und Prävention in den Kommunen zu stärken. Hierzu sind in Eschwege viele Akteure am Aufbau einer Präventionskette beteiligt.
Die unterschiedlichen sozialen Gegebenheiten und die Folgen von Armut werden in Kitas und Schulen in Eschwege immer deutlicher sichtbar. Fachkräfte sind in hohem Maße gefordert sich mit dem Thema auseinander zu setzen, um den ihnen anvertrauten Kindern ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen. Gleichzeitig sind die Fachkräfte aber auch unsicher im Umgang mit der für sie fremden Situation von Armut, insbesondere in der Kommunikation mit Eltern.
Ziel der Werkstatt war es die vorhandene gute Infrastruktur besser aufeinander abzustimmen und insbesondere bessere Zugänge zu dieser Zielgruppe zu entwickeln, um auch gerade diese Kinder und Jugendlichen passgenau zu fördern.
Gemeinsam wurde mit den 17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Problemanalyse durchgeführt und konkrete Handlungsmöglichkeiten entwickelt, die nun in die Praxis umgesetzt werden sollen.
Die Werkstatt Gesunde Kommune knüpfte an die Fachveranstaltung mit Frau Gerda Holz (ISS, Frankfurt) im Juni 2013 an, in dem die Gesundheitsförderung beim Übergang von Kita in die Schule sowie die Einbeziehung von Eltern aus unterschiedlichen sozialen Feldern im Mittelpunkt stand.

Nähere Informationen zur Werkstatt „Gesunde Kommune“ finden Sie unter: www.hage.de

Integrierte kommunale Strategien
17. Nov 2014
Integrierte kommunale Strategien in der Gesundheitsförderung und Prävention über die gesamte Lebensspanne
In mehreren Arbeitstreffen im Rahmen des bundesweiten Kooperationsverbundes „Gesundheitliche Chancengleichheit“ seit Mitte September wurde entschieden, dass der kommunale Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“, der sich bisher auf Kindheit und Jugend konzentriert, auf die gesamte Lebensspanne erweitert werden soll. Hintergründe sind zum einen die großen Qualitätsvorhaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (unter Beteiligung der Landesvereinigungen und weiterer Partner). Zum anderen signalisierten die Koordinator/innen Gesundheitliche Chancengleichheit in den Bundesländern, dass vermehrt Kommunen eine Priorität sehen die Gesundheitsförderung über alle Lebensphasen in den Blick zu nehmen. Der aktuelle Newsletter des Kooperationsverbundes ist eine erste Information zu dieser Entwicklung. Im Laufe des nächsten Jahres ist geplant die Instrumente zu überarbeiten, so dass der kommunale Partnerprozess dann offiziell auf die gesamte Lebensspanne erweitert werden kann.

Welches sind Kommunen, die in der Gesundheitsförderung bei Älteren schon erfolgreich vorgehen?
Welche „Bausteine“ gehören zu einer integrierten kommunalen Strategie zur Gesundheitsförderung bei Älteren? Welche Akteure werden gebraucht? Für Hinweise zu hessischen Kommunen, welche sich schon intensiv mit diesen Fragen beschäftigt haben, würden wir uns freuen.

Weitere Informationen finden Sie unter: .

www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/die-praeventionskette-im-lebensverlauf

6. Okt 2014
Fachtagung „Kinder von psychisch kranken Eltern - Unterschiedliche Blickwinkel und Ansätze“ am 06.10.2014
Jährlich erleben circa drei Millionen Kinder, wie ein Elternteil unter einer psychischen Erkrankung leidet. Die betroffenen Kinder haben ein drei- bis vierfach höheres Risiko, selbst zu erkranken oder auffälliges Verhalten im Lebensverlauf zu entwickeln. Dies kann sich in allen Lebensbereichen zeigen, sei es im Kindergarten, der Schule, in der Familie oder außerhalb. Gleichzeitig entwickeln diese Kinder in besonderem Maße aber auch Fähigkeiten, diese schwierige Situation zu bewältigen. Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention orientieren sich häufig an gesundheitlichen Risiken - gesundheitliche Potenziale geraten hingegen meist aus dem Blick. Eine ressourcenorientierte Sicht auf die Situation von Kindern mit psychisch kranken Eltern geht über diese - eher defizitäre - Perspektive hinaus. Notwendig für diese Kinder ist, dass sich alle beteiligten Hilfesysteme gut vernetzen, verbindlich kooperieren und gemeinsam ressourcenorientiert arbeiten. Auf der Veranstaltung wurden nach zwei Fachreferaten verschiedene Praxisprojekte vorgestellt. mehr


4. Dez 2014
Fachtagung "Wohnen – Essen – Bewegen im Alter. Selbstständig leben im ländlichen Raum"
am 04. Dezember 2014 an der Hochschule Coburg
Das Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften (IaG) veranstaltet in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Netzwerkpartnern am 04.12.2014 die Fachtagung „Wohnen – Essen – Bewegen im Alter. Selbstständig leben im ländlichen Raum“ an der Hochschule Coburg. Die interaktive Fachtagung richtet sich vor allem an Multiplikatoren für die Bereiche Verpflegung, Wohnen, Freizeit und Sport in der Seniorenberatung, -bildung und Altenhilfe. Es können gezielt einzelne Themen auswählt werden, wie beispielsweise die Säule Ernährung: Köche in der Altenhilfe oder überhaupt alle, die sich mit der Verpflegung älterer Menschen beschäftigen, wissen, dass es mit dem Speiseplan alleine nicht getan ist. Für ein schmackhaftes und gesundes Essen bei begrenztem Budget sind spezielles Wissen und viel Fingerspitzengefühl erforderlich.

Weitere Informationen zur Fachtagung finden Sie unter .

www.hs-coburg.de/iag-tagung.html#c48695

17. Nov 2014
Neuer Mitglieder-Service "Termin vorschlagen"
Ihr Veranstaltungshinweis auf www.hage.de
HAGE bietet ihren Mitgliedern einen neuen Servie an. Mitglieder können ihre Veranstaltungen im Feld Gesundheitsförderung und Prävention unter http://www.hage.de/service/termine.html mit wenigen klicks online bringen. Nutzen Sie das landesweite Netzwerk um mehr Teilnehmer zu erreichen.

Das Einstellen von Terminen ist unkompliziert. Klicken Sie in der rechten Spalte “Mitmachen- Termin vorschlagen”. Tragen Sie dort ihren nicht-kommerziellen Termin oder Veranstaltung in den Veranstaltungskalender ein. Einfach Titel, Datum, Uhrzeit, Kurzbeschreibung und eine Internetadresse angeben – fertig!

Wir freuen uns über Ihren Terminvorschlag! mehr
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