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Newsletter Ausgabe Nr. 12
Liebe Leserin, lieber Leser,

wir freuen uns, Ihnen die aktuelle Ausgabe des HAGE-Newsletters präsentieren zu können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

die Redaktion
3. Landeskonferenz Gesundheit zwischen Anpassung und Widerstand
11. Jun 2014 | 3. Landeskonferenz Gesund Bleiben mitten im Leben
Depression im Erwerbsleben- Gesundheit zwischen Anpassung und Widerstand
Depressive Störungen zählen zu den häufigsten und am stärksten tabuisierten psychischen Erkrankungen. Ihre wachsende Bedeutung lässt sich aktuell sowohl aus den Daten zu Arbeitsunfähigkeitszeiten der Krankenkassen als auch aus den Rentenstatistiken ablesen. Diese Entwicklung wird durch einen beschleunigten und global beeinflussten Wandel der Arbeits- und Lebensverhältnisse forciert. mehr
Mit dem Pedelec in Bewegung bleiben
23. Mai 2014 | Aktion Gesund Altern
Mit dem Pedelec in Bewegung bleiben in Wiesbaden - Eine Einführung in das Elektrofahrrad
Wir möchten Sie in Bewegung bringen! Fahrradfahren ist eine gute Bewegungsmöglichkeit für Jung Und Alt, die viele Vorteile für die Gesundheit mit sich bringt. Mit einem zweitägigen Einführungskurs in das sogenannte „Pedelec“ bieten wir unter der Schirmherrschaft des Wiesbadener Bürgermeisters Goßmann Menschen ab 60 Jahren eine professionelle Heranführung an das Elektrofahrrad. mehr

13. Mai 2014
Staatssekretär Dr. Dippel als Vorstandsvorsitzender der HAGE gewählt
Am 12.5.2014 wurde auf der Mitgliederversammlung der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V. Dr. Wolfgang Dippel einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die Wahl war notwendig geworden, nachdem die bisherige Vorsitzende Petra Müller-Klepper ihr Landtagsmandat angenommen und damit ihre Funktion bei der HAGE niedergelegt hatte.
Dr. Dippel ist seit 19.01.2014 Staatssekretär im Ministerium für Soziales und Integration. In seiner Ansprache betonte er, den bisher eingeschlagenen Weg der HAGE fortsetzen zu wollen. Gesundheitsförderung und Prävention werden immer wichtiger. Die strategische Weiterentwicklung der HAGE werde weitergehen. Da er sich als Teamplayer verstehe, sei es ihm besonders wichtig alle Mitglieder mitzunehmen. Er forderte die Anwesenden auf, sich aktiv an dem Prozess zu beteiligen. Gleichzeitig betonte Dr. Dippel die Notwendigkeit, dass die Anstrengungen und Projekte der HAGE bei den Menschen in den Kommunen ankommen. Auch die Kommunen gelte es mitzunehmen, um gemeinsam das Konzept zur Gesundheitsförderung und Prävention in Hessen weiterzuentwickeln. mehr

13. Mai 2014
ADFC ist neues Mitglied
Auf der Mitgliederversammlung wurde der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Hessen e.V. einstimmig als neues Mitglied aufgenommen. Der Geschäftsführer, Norbert Sanden, hob in seinem Antrag besonders die gesundheitsförderlichen Möglichkeiten des Fahrrads im Alltag hervor. Die HAGE zählt aktuell 59 Mitglieder..

http://www.hessen.adfc.de/

2. Mai 2014
Wanderausstellung Pausenfüller ausleihbar
Neue Ausstellung "Pausenfüller" vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration über die HAGE kostenlos ausleihbar
Die Wanderausstellung „Pausenfüller“ ist eine etwas andere Ausstellung für Ernährung und Bewegung. Sie möchte dazu anregen, sich mit den „Pausenfüllern“ für Zwischendurch auseinanderzusetzen. Die Ausstellung besteht aus sechs ausziehbaren Präsentationswänden („Roll-up“-Format). Die Wanderausstellung kann von kommunalen Einrichtungen, Vereinen, Verbänden, Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Familienzentren und Betrieben sowie anderen Interessierten ausgeliehen werden. Die maximale Ausleihdauer ist auf 4 Wochen begrenzt.

Es ist eine terminliche Absprache notwendig. Die Abholung und den Rücktransport übernehmen die/der Ausleihende.

Fachliche Fragen beantwortet Ihnen gern Frau Carolin Becklas. Für Fragen zur Ausleihe und Terminvergabe wenden Sie sich bitte an Frau Elke Wagner im Sekretariat. mehr

2. Mai 2014
Wanderausstellung "Bewegung in den Alltag bringen – Das macht Sinn!“
Wieder Termine frei!
Ab sofort sind noch Termine für die Ausleihe der Wanderausstellung „Bewegung in den Alltag bringen – Das macht Sinn!“ frei. Die Wanderausstellung zum Thema Bewegung kann von kommunalen Einrichtungen, Vereinen, Verbänden und Institutionen der Seniorenarbeit sowie Interessierten ausgeliehen werden. Die maximale Ausleihdauer ist auf 4 Wochen begrenzt.

Es ist eine terminliche Absprache notwendig. Die Abholung und den Rücktransport übernehmen die/der Ausleihende. Für Fragen zur Ausleihe und Terminvergabe wenden Sie sich bitte an Frau Elke Wagner im Sekretariat.

Für weitere Informationen schauen Sie unter folgendem Link auf unserer Homepage vorbei: mehr

Kongress Armut und Gesundheit 2014
8. Mai 2014
Nachlese: Kongress Armut und Gesundheit
Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig – ganzheitlich – gerecht
Unter diesem Motto fand am 13. und 14. März 2014 der Kongress Armut und Gesundheit in der Technischen Universität Berlin statt. An beiden Tagen diskutierten nunmehr zum 19. Mal über 2.000 Teilnehmende, wie sich Gesundheitsförderung langfristig, ganzheitlich, gerecht – und damit nachhaltig – umsetzen lässt. Dr. Uwe Prümel-Philippsen, Geschäftsführer der BVPG, pointierte die Brisanz dieser Thematik in der Abschlussveranstaltung indem er feststellte, dass Nachhaltigkeit im Handlungsfeld Gesundheitsförderung und Prävention ein Schattendasein führe. Es gelinge nur unzureichend, als erfolgreich identifizierte Strategien zu verstetigen.

Armut stellt das größte Gesundheitsrisiko dar. Dies betonte auch Prof. Michael Marmot, wenn er ironisch als wesentlichen Gesundheitstipp artikuliert: Don’t be poor. In case you are, try to stop it. Der Zusammenhang zwischen gesundheitlicher und sozialer Lage wurde im Rahmen des Kongresses anhand aktueller Studien, wie die vom Robert Koch-Institut (Soziale Unterschiede in der Mortalität und Lebenserwartung) oder vom Eröffnungsredner Michael Marmot (Fair Society, Healthy Lives) vorgestellt. Sie bildeten die Grundlage für die darauffolgenden Gespräche und Diskussionen.

Einen Audiomitschnitt, Unterlagen und Fotos aus der Veranstaltung finden Sie unter .

http://www.armut-und-gesundheit.de/Kongress-Armut-und-Gesundheit.1070.0.html

8. Mai 2014
Quartiersbezogene Gesundheitsförderung - Umsetzung und Evaluation eines integrierten lebensweltbezogenen Handlungsansatzes
Rezension
Das bei Beltz Juventa im November 2013 erschiene Buch basiert auf den Ergebnissen, welche sich aus der Umsetzung und Weiterentwicklung des Präventionsprogrammes „Lenzgesund“ in der Lenzsiedlung in Hamburg-Eimsbüttel ergeben haben.
Ein Ausgangspunkt des Programms war die grundsätzliche Auffassung „Daten für Taten“. Dahingehend wird im Kapitel 3 von den Autoren die Vorgehensweise kleinräumiger Gesundheitsberichterstattung sehr gut beschrieben und dabei auch nicht darauf verzichtet deren Grenzen aufzuzeigen.
Was dieses Werk besonders auszeichnet, ist die Darstellung der über viele Jahre dauernden Zusammenarbeit zwischen der Praxis (Gesundheitsamt Eimsbüttel, Verein Lenzsiedlung e.V. und die Bewohner) und der Wissenschaft (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Forschungsgruppe Gesundheitsförderung). Die daraus resultierenden Erkenntnisse sind handlungsanleitend für eine quartiers- und soziallagenbezogene Gesundheitsförderung in anderen Kommunen. Insbesondere die beispielhaft partizipative Vorgehensweise zentraler Stakeholder, wie sie in Kapitel 6 dargestellt ist.
Ein wesentlicher inhaltlicher Schwerpunkt in diesem Buch ist das Konzept der „Kapazitätsentwicklung“ (Capacity Building) und das darauf basierende von der Forschungsgruppe Gesundheitsförderung entwickelte Instrument „Kapazitätsentwicklung im Quartier (KEQ)“. mehr

2. Jul 2014
Termine Landeskonferenzen Hessen
Landeskonferenz Hessen „Altersbilder im Wandel – Förderung und Erhalt von Gesundheit in der Pflege“
Gesundheitsförderliche Aktivitäten und Gestaltungen in den Settings der Lebensphase Alter können beispielsweise in der Arbeitswelt und auf kommunaler Ebene durch die Städte, Gemeinden und Landkreise sowie durch Vereine vor Ort stattfinden. Wichtige Lebenswelten, in denen Ältere ihren Alltag verbringen und für Maßnahmen der Gesundheitsförderung zu erreichen sind, sind das eigene Zuhause, Pflegeheime, Institutionen betreuten Wohnens und Altentagesstätten. Die Pflege kann hierbei ein übergreifendes Thema sein, welches diese unterschiedlichen Lebensbereiche der Lebensphase Alter berührt. Denn nicht nur bei den Berufstätigen in der Pflege auch bei den pflegenden Angehörigen, die überwiegend der Altersgruppe 60+ angehören und nicht zuletzt bei den Pflegebedürftigen spielt die Gesundheitsförderung im Hinblick auf das Nationale Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ auch aufgrund der demografischen Entwicklung eine zunehmend wichtige Rolle.
Mit der Landeskonferenz Hessen „Altersbilder im Wandel – Förderung und Erhalt von Gesundheit in der Pflege“ wird das Thema Gesundheitsförderung aus den unterschiedlichen Blickwinkeln „Pflege“ und der Lebensphase Alter aufgegriffen. Es wird gefragt, was bedeutet Gesundheitsförderung überhaupt im Themenfeld Pflege und welche gesundheitsförderlichen Aktivitäten und Gestaltungen können bei den genannten Zielgruppen im Einzelnen durchgeführt werden?
Hauptreferentin ist Prof. Dr. Marianne Brieskorn-Zinke von der Evangelischen Hochschule Darmstadt.
Die Veranstaltung findet in Kooperation des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration mit der Bundezentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Rahmen des BZgA-Programms „Gesund und aktiv älter werden“ statt.
Das Tagesprogramm wird in Kürze veröffentlicht.

11. Dez 2014
Neuer Termin: Landeskonferenz "Gesund Aufwachsen"
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