Inspiriert durch die sogenannten „Fat Studies“ im englischsprachigen Raum setzen sich Lotte Rose und Friedrich Schorb im Rahmen ihrer aktuellen Publikation „Fat Studies in Deutschland“ mit der Stigmatisierung übergewichtiger Menschen auseinander.

Während füllige Körper in der Vergangenheit noch als Zeichen von Wohlstand galten, werden diese heute als Problem wahrgenommen, das mit schwerwiegenden gesundheitlichen und gesellschaftlichen Folgen einhergeht.

Hierzulande bisher wenig thematisiert wurde in diesem Zusammenhang die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Körpergewichts. Wie die neue Publikation “Fat Studies in Deutschland” von Lotte Rose und Friedrich Schorb zeigt, werden übergewichtige Menschen oftmals als gesellschaftliche Belastung stigmatisiert oder mit Vorwürfen mangelnder Selbstdisziplin und Triebkontrolle konfrontiert.

Quelle: Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

Zur vollständigen Mitteilung der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.