Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz

Der Aktionsplan wird am 19.02.2018 der Öffentlichkeit präsentiert

Wer Gesundheitskompetenz besitzt, so die These, kann seine eigene Gesundheit fördern, präventive Maßnahmen für sich ergreifen, sich im Fall von gesundheitlichen Problemen und Krankheiten die nötige Unterstützung sichern und sich – nicht zuletzt – im komplexen Gesundheitssystem orientieren. Um diese Kompetenz auszubilden, ist es nicht ausreichend, Einzelmaßhamen zu entwickeln, vielmehr müssen Maßnahmenbündel im Rahmen einer Gesamtstrategie entwickelt werden. Deshalb wurde an der Universität Bielefeld gemeinsam mit der Hertie School of Governance und dem AOK Bundesverband eine Initiative zur Erarbeitung eines „Nationalen Aktionsplans Gesundheitskompetenz“ gestartet, der Impulse für die Politik, die Verbände, die Forschung und die Interventionsentwicklung setzen soll. Der Aktionsplan wird nach dem Vorbild anderer Länder von einer Gruppe anerkannter Expertinnen und Experten erarbeitet und durch den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe als Schirmherrn unterstütz. Die Initiative wird von der Robert Bosch Stiftung sowie dem AOK-Bundesverband gefördert. Der „Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz“ wird am 19.02.2018 der Öffentlichkeit präsentiert.

Quelle: Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz