Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration fördert den Einsatz und die Unterstützung durch Gemeindeschwestern

Eine Antragsstellung durch HausärtzInnen und Kommunen ist ab sofort möglich

Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner hat die hessischen Hausärztinnen und Hausärzte sowie die Kommunen dazu aufgerufen, Anträge auf Unterstützung durch eine Gemeindeschwester zu stellen. Für viele Menschen ist die Hausarztpraxis die erste Anlaufstelle, wenn es um gesundheitliche und psychosoziale Problemlagen geht. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn eine Gemeindeschwester auch Mitarbeiterin der Hausarztpraxis ist. Die neue Förderlinie „Gemeindeschwester 2.0“ ist Teil der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“ und soll die Lücke zwischen medizinischer und psychosozialer Versorgung auch für diejenigen schließen, die noch keinen Pflegebedarf im Sinne des SGB XI haben. Antragsberechtigt sind Hausärztinnen und Hausärzte sowie Kommunen, die eine entsprechend qualifizierte Fachkraft als Gemeindeschwester einsetzen möchten.

Quelle: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration