Willkommen bei der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung

Auf unseren Internetseiten stellen wir Ihnen neben Informationen zu Zielen, Aufgaben und Angebote der HAGE Wissenswertes und Aktuelles zu den Themen Gesundheitsförderung und Prävention zur Verfügung.


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Gesund Aufwachsen

Im Arbeitsbereich „Gesund Aufwachsen“ werden Impulse für die gesunde Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in Hessen gegeben. Unterstützung von Beispielen guter Praxis, Umsetzung von Modellprojekten sowie Beratung im Themenfeld sind zentrale Aufgaben.


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Gesund bleiben - Mitten im Leben

Der Arbeitsbereich „Gesund Bleiben Mitten im Leben“ fokussiert die gesundheitliche Situation der Menschen in der mittleren Lebensphase und deren Bedarfe im Hinblick auf Gesundheitsförderung und Prävention.


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Gesund Altern

Der Schwerpunkt „Gesund Altern“ rückt die Bedarfe der älteren Generation im Hinblick auf ihre gesundheitliche Lage in den Fokus und greift die Heterogenität der Zielgruppe „Alter“ im Rahmen von Gesundheitsförderung und Prävention auf.


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KASA - Koordinations- und Ansprechstelle für Dienste der Sterbebegleitung und Angehörigenbetreuung in Hessen

Die KASA will zur Verbesserung der Sterbebegleitung und Angehörigenbetreuung in Hessen beitragen.


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Koordinierungsstelle "Gesundheitliche Chancengleichheit in Hessen"

"Gesundheitliche Chancengleichheit in Hessen" ist eine von 16 Koordinierungsstellen für Soziale Lage und Gesundheit im bundesweiten Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“.


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Qualitätsentwicklung & Evaluation

Die HAGE bietet die wissenschaftliche Begleitung von Einzelmaßnahmen bis hin zu umfassenden Programmpaketen der Gesundheitsförderung an. Für alle Organisationen und Instanzen in Hessen, die in der Gesundheitsförderung tätig sind.


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07. Dez 2016

5. Landeskonferenz Hessen "Gesund Aufwachsen"

Landeskonferenz Gesund Aufwachsen

Der Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften in Hessen

Die gesundheitliche Versorgung in der Ganztagsschule ist nicht nur für Kinder und Jugendliche mit chronischen, körperlichen und seelischen Auffälligkeiten von großer Bedeutung. Jedes Kind und jeder Jugendlicher braucht z.B. nach einem Unfall auf dem Schulhof akute gesundheitliche Versorgung durch eine Fachkraft. mehr

03. Nov 2016

Gesundheitsminister Stefan Grüttner überreicht Bernhard Christoph Faust-Medaille

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Für hervorragende Verdienste um die Gesundheitsförderung und gesundheitliche Prävention hat der Hessische Gesundheitsminister, Stefan Grüttner, am 02. November in Wiesbaden Sr. Dr. Maria Goetzens (Frankfurt), Elisabeth Lach (Hanau) und Dr. Christian Luetkens (Wiesbaden) mit der Bernhard Christoph Faust-Medaille ausgezeichnet. mehr

Hula-Hoop beim Plätzchenbacken

Mit dem BZgA-"Älter werden in Balance"-Adventskalender fit durch die Vorweihnachtszeit

Der bewegte Online-Kalender bringt Sie mit Übungen des AlltagsTrainingsProgramm (ATP), dem neuen Angebot im Rahmen des Präventionsprogramms „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), in Schwung: Vom 1. Dezember bis Heiligabend befindet sich hinter jedem Türchen eine Übung, die locker in den vorweihnachtlichen Alltag integriert werden kann – zum Beispiel beim „Geschenkeheben“ oder Weihnachtsbaumschmücken. mehr

Azubis der DRV Hessen starten gesund durch

Anlässlich der Fortführung des Projekts “Gesund Durchstarten” bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Hessen hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration zu einem Pressegespräch in die Räumlichkeiten der DRV Hessen eingeladen. mehr

Material für die Flüchtlingsarbeit

Der beste Unfallschutz sind Information und Wissen über die Gefahren. Bei der Arbeit mit Flüchtlingen helfen leicht verständliche Infoblätter und Broschüren mit Bildern, jeweils in mehreren Sprachen. Hier finden Sie eine Auswahl geeigneter Materialien, die Sie bei der Information von Flüchtlingen unterstützen. mehr

Broschüre "Kinder dürfen nein sagen" jetzt in sieben Sprachen!

Kinder dürfen nein sagen

Kinder zu unterstützen und sie sprachfähig zu machen im Umgang mit Gewalt, ihr Selbstbewusstsein zu stärken und sie über ihre Rechte zu informieren – das ist das Ziel dieser Broschüre. Sie ist erhältlich in den Sprachen Arabisch, Englisch, Türkisch, Farsi, Französisch und Russisch und kann dadurch auch in der Flüchtlingsarbeit durch Ehrenamtliche eingesetzt werden. mehr

BDP-Bericht 2016 „Älter werden - gesund bleiben“ erschienen

Pressemitteilung des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen

Anlässlich der Präsentation des BDP-Berichts plädiert der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen für eine stärkere Einbindung der psychologischen Expertise in einer alternden Gesellschaft. Auf 96 Seiten erläutern namhafte Experten in dem Bericht ihre Einschätzung und stellen den Stellenwert der Psychologie in diesem Themenfeld dar. Thematisiert werden u.a. die Handlungsfelder psychische und körperliche Aktivität, Mobilität, Ernährung, Arbeit und der Übergang zum Rentenalter und viele weitere wichtige und interessante Themen. mehr

Gesundheit für alle! – Im Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Universitätsstadt Marburg

Logo Partnerprozess komprimiert

Am 21.09.2016 unterzeichneten Landrätin Kirsten Fründt (Landkreis Marburg-Biedenkopf) und Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (Universitätsstadt Marburg) im Marburger Rathaus die Partnerschaftsurkunde „Gesundheit für alle“ und bekräftigen damit die enge Zusammenarbeit von Landkreis und Stadt bei der Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit. mehr

Kurz berichtet

01. Sep 2015

Aktion Gesund Altern in Kassel

Mit dem Pedelec in Bewegung bleiben

Mobil im Alter mit dem Pedelec

14 Teilnehmer übten am 1. und 2. September 2015 in Kassel den sicheren Umgang mit dem Pedelec (Elektrofahrrad) ein. In dem zweitägigen Pedelec-Kurs der HAGE e.V. in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) frischten die Teilnehmer ab dem 60. Lebensjahr ihre Fahrkenntnisse und -praxis wieder auf. mehr

12. Mrz 2015

K+S-Azubis in Neuhof-Ellers sind GUT DRAUF!

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Am 08. Dezember wurde das Kaliwerk Neuhof-Ellers der K+S KALI GmbH von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für die Arbeit im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention mit den Auszubildenden erfolgreich zertifiziert. Die BZgA arbeitet seit 2010, im Rahmen der Jugendaktion GUT DRAUF, mit Ausbildungsbetrieben zusammen. Die Ausbildungsbetriebe ergänzen die Handlungsfelder Schule, Jugendeinrichtungen, Jugendunterkünfte und Sportvereine.

Das Werk Neuhof-Ellers hat sich vor circa zwei Jahren auf den Weg gemacht, Angebote gemäß des ganzheitlichen Ansatzes von GUT DRAUF in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressregulation für die eigenen Auszubildenden zu entwickeln und zu etablieren. Die Auszubildenden sind die Zukunft eines Unternehmens. mehr

13. Feb 2015

Neue Leiterin der BZgA

Frau Dr. med. Heidrun M. Thaiss übernimmt zum 1. Februar 2015 die Leitung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Frau Dr. Thaiss hat Humanmedizin studiert und war seit 2008 verantwortlich für die Leitstelle Prävention und Gesundheitsförderung beim schleswig-holsteinischen Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung tätig. mehr

13. Feb 2015

Armut und Gesundheit

„Gesundheit gemeinsam verantworten“

Der 20. Kongress Armut und Gesundheit findet vom 5. bis 6. März 2015 unter dem Motto „Gesundheit gemeinsam verantworten“ an der TU Berlin statt. mehr

08. Dez 2014

Chancen und Herausforderungen der Mobiliät im Alter

Ein Wissenschaft-Praxis-Austausch

Die interdisziplinäre Forschungsgruppe “Mobilität im Alter bei altersassoziierten Beeinträchtigungen”, bestehend aus Forschenden dreier Hochschulen im Rhein-Main-Gebiet, hatte am 22. September zu einem Wissenschaft-Praxis-Austausch in das House of Logistics and Mobility (HOLM) eingeladen. mehr

06. Okt 2014

Fachtag Kinder psychisch kranker Eltern

6. Oktober 2014, Haus am Dom

Jährlich erleben circa drei Millionen Kinder, wie ein Elternteil unter einer psychischen Erkrankung leidet. Die betroffenen Kinder haben ein drei- bis vierfach höheres Risiko, selbst zu erkranken oder auffälliges Verhalten im Lebensverlauf zu entwickeln. Dies kann sich in allen Lebensbereichen zeigen, sei es im Kindergarten, der Schule, in der Familie oder außerhalb. Gleichzeitig entwickeln diese Kinder in besonderem Maße aber auch Fähigkeiten, diese schwierige Situation zu bewältigen. mehr