Forschungsprojekt: Kooperationsstrukturen zwischen Krankenhäusern und Hospizdiensten [ehrenamtlichen Diensten der Sterbebegleitung] zur Verbesserung der Begleitung Sterbender. Hellwig, Jutta; Scharsich, Gisela; Schick, Jutta. KASA, Marburg Juli 1999
1997 – 1999
Forschungsprojekt: Kooperationsstrukturen zwischen Krankenhäusern und Hospizdiensten [ehrenamtlichen Diensten der Sterbebegleitung] zur Verbesserung der Begleitung Sterbender. Hellwig, Jutta; Scharsich, Gisela; Schick, Jutta. KASA, Marburg Juli 1999
2001 – 2005
Leitung der UAG „Qualifizierung der ehrenamtlich Tätigen in der Sterbebegleitung“ und Erstellen einer Empfehlung, hrsg. von der AG „Verbesserung der Sterbebegleitung“ bei der Hessischen Landesregierung
2003
Handreichung zum Curricularen Basisbaustein „Sterben und Tod“, Hrsg. von der AG „Verbesserung der Sterbebegleitung“ bei der Hessischen Landesregierung
2005 – 2007
Service-Point Hospiz Hessen. Beratungsstelle für die ambulanten Hospizinitiativen in Hessen zur Unterstützung der Hospizinitiativen bei der Schaffung der Fördervoraussetzungen und der Beantragung der Fördermittel zu den Personalkosten nach §39a (2) SGB V bei den Gesetzlichen Krankenkassen in Kooperation mit der LAG Hospize Hessen (heute HPVH) und der Willy Robert Pitzer Stiftung.
2005 – 2007
Broschüre „Hospizarbeit und palliative Versorgung in Hessen – Gründung und Führung einer ambulanten Hospizinitiative“, in Kooperation mit der LAG Hospize Hessen (heute HPVH)
2007 – 2008
Ambulante und stationäre Sterbebegleitung. Bestandsaufnahme zur Hospizarbeit in Hessen. Dr. Wiltrud Merz im Auftrag der HAGE e.V., Arbeitsbereich KASA
2004 – 2009
Mitarbeit in der UAG „Sterbebegleitung im Altenpflegeheim“ und den Empfehlungen zur Verbesserung der Sterbebegleitung in hessischen Altenpflegeheimen“, hrsg. von der AG „Verbesserung der Sterbebegleitung“ bei der Hessischen Landesregierung
2008 – 2010
Fördergelder für ambulante Hospizinitiativen „Liquiditätshilfe“, eine finanzielle Unterstützung zur Konsolidierung und Weiterentwicklung der Arbeit bzw. zur Erlangung der Förderfähigkeit nach §39a (2) SGB V, finanziert durch das Hessische Sozialministerium und die Willy Robert Pitzer Stiftung
seit 2010
Mitarbeit in der UAG „Konzept zur Verbesserung der Sterbebegleitung in Hessen“